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	<title>Sabrina Brackmann, Autor bei Bero&#039;s Helden</title>
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	<description>Deine Hundeschule für Familien- und Jagdgebrauchshunde</description>
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		<title>Winterzeit mit Hund &#8211; kommt gut durch die „dunkle“ Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine glitzernde Schneedecke bedeckt die Landschaft, Dein Vierbeiner tobt freudig in den weißen Flocken und die Vorfreude steigt, später wieder bei einem warmen Kakao oder Tee vor dem Ofen zu sitzen… So schön idyllisch dies klingt - und uns hoffentlich in der Winterzeit möglich sein wird - sollten dennoch einige wichtige Faktoren nicht außer Acht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/winterzeit-mit-hund-kommt-gut-durch-die-dunkle-jahreszeit/">Winterzeit mit Hund &#8211; kommt gut durch die „dunkle“ Jahreszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine glitzernde Schneedecke bedeckt die Landschaft, Dein Vierbeiner tobt freudig in den weißen Flocken und die Vorfreude steigt, später wieder bei einem warmen Kakao oder Tee vor dem Ofen zu sitzen…</p>
<p>So schön idyllisch dies klingt &#8211; und uns hoffentlich in der Winterzeit möglich sein wird &#8211; sollten dennoch einige wichtige Faktoren nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Hier bekommst Du einen Überblick mit verschiedenen Gedankenanstößen, damit Du mit Deinem Vierbeiner gut und gesund durch die „dunkle“ Jahreszeit kommst.</p>
<p><strong>Leuchthalsbänder und Co. &#8211; nutze ein sicheres Utensil</strong></p>
<p>Vergesst bitte nicht sichtbar zu sein! Sowohl, damit Du sehen kannst, was Dein Vierbeiner gerade tut (z. B. Unrat fressen wollen) und damit ihr von anderen Personen gesehen werden könnt. Noch wichtiger ist dies zu bedenken, wenn es auch noch regnet oder nieselt &#8211; alle Autofahrer/innen wissen sicherlich direkt, wie wichtig dies ist.</p>
<p>Ein <strong>Leuchthalsband </strong>ist <u>nicht</u> zur Sicherung mit einer Leine gedacht, sondern kann sich bei zu viel Zugspannung öffnen. Es wird zusätzlich zur normalen Halsung / Geschirr dem Hund übergestreift. <strong>Nachtgeschirre</strong> sind dagegen entsprechend konzipiert. Achtet darauf, dass die „Lämpchen“ hier immer ordentlich aufgeladen sind, damit es auch wirklich einen Sinn ergibt.</p>
<p>Denk bitte zudem nicht nur an die Sichtbarkeit Deines Vierbeiners, sondern auch an Deine Eigene!</p>
<p><strong>Muss mein Hund einen Mantel tragen?</strong></p>
<p>Dazu gibt es keine allgemeingültige Antwort, sondern: <strong>es kommt drauf an!</strong> Für alle Vierbeiner, die kälteempfindlich sind, ist es auf jeden Fall sinnvoll. Im Training / Hundesport kann ein (dünner) Mantel zumindest sinnvoll sein für die Pausenzeiten. Während der Bewegung und insbesondere bei Sozialkontakt sollte aus Sicherheitsgründen kein Mantel, Pulli o.ä. getragen werden. Tatsächlich kommt es hier schneller als gedacht auch mal zu einer Überhitzung (je nach Geschwindigkeit / Aktivität), zudem ist die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkter (z. B. bei Sprüngen zu bedenken) und ein Artgenosse kann mit der Kralle / einem Zahn daran hängen bleiben. Zudem beeinträchtigt das Kleidungsstück ja auch die Körpersprache Deines Vierbeiners.</p>
<p>Regulär ist ein Hundemantel sinnvoll für:</p>
<ul>
<li>Hunde ohne Unterwolle und / oder kurzem, dünnem Fell</li>
<li>ältere und / oder erkrankte Hunde (das Wohlbefinden kann durch Kälte extrem negativ beeinflusst werden)</li>
<li>Hunde nach einer Schur</li>
<li>Welpen, die ihre Körpertemperatur noch nicht vollständig regulieren können</li>
<li>Hunde aus wärmeren Regionen (Gewöhnung an kalte Temperaturen fehlt ggf.)</li>
</ul>
<p>Oftmals ist ein Hundemantel nicht sinnvoll für:</p>
<ul>
<li>Hunde mit dickem Fell / Unterwolle, die gesund und fit sind</li>
<li>sehr aktive Hunde &#8211; die Muskelaktivität hält warm</li>
</ul>
<p>Der bestgemeinte und teuerste Kauf nutzt allerdings weder Dir noch Deinem Vierbeiner etwas, wenn Du nicht auf die <strong>Passform</strong> achtest. Der Mantel muss gut sitzen, darf nirgendwo „einschnüren“ und idealerweise sind Rücken, Brust und Bauch geschützt. Allerdings sollst Du keine Rüstung anziehen &#8211; die Bewegungen sollten noch gut ausführbar sein.</p>
<p>Das <strong>Material </strong>soll dem Einsatzzweck entsprechen. Achte vor allem auf die Wasserdichte und die Atmungsaktivität. Bedenke vor dem Kauf, wie Du Deinen Hund sichern möchtest. Bei der <strong>Funktionalität</strong> gibt es unterschiedliche Optionen: brauchst Du Zugriff zum Halsband, um Deinen Hund anzuleinen oder muss eine Öffnung für den Ring / die Ringe am Geschirr vorhanden sein?</p>
<p>Wichtig zu bedenken: bei vielen Hunden muss auch das entspannte Tragen kleinschrittig geübt werden. Keiner von euch hat etwas gewonnen, wenn Du den Mantel zackig überziehst und Dein Vierbeiner dann zur Salzsäule erstarrt. Wohlfühlen sieht definitiv anders aus und dann fehlt auch die Sinnhaftigkeit.</p>
<p>Gleiches gilt (meines Erachtens) übrigens ebenfalls für einen absolut nützlichen <strong>Bademantel </strong>für Deinen Hund. Dieser schützt nicht draußen vor Kälte, hilft aber enorm, damit Dein Hund schneller nach der Gassitour trocknet und fängt auch einiges an Schmutz ab. Idealerweise bedeckt dieser den kompletten Rücken und den Bauch. Dann müssen nur noch die Pfoten sauber abgetrocknet werden. Auch wenn sich Dein Hund im Bademantel wohl fühlt, lass ihn bitte nie angezogen damit alleine. Zu schnell hat sich (im Schlaf) eine Pfote darin verheddert oder ähnliches.</p>
<p><strong>Schneegastritis &#8211; schon mal gehört? </strong></p>
<p>Wir kehren nochmals zurück zum anfänglichen Bild der Schneeidylle &#8211; Dein Vierbeiner tobt mit Dir oder einem Artgenossen durch den Schnee und fängt an Schnee zu fressen. Erst ein reinbeißen, dann werden Happen runtergeschluckt… dies kann gefährlich werden!</p>
<p>Durch die Kälte kann die <strong>Magenschleimhaut gereizt</strong> werden, sodass ich hier Entzündungsherde bilden können, eine sog. <strong>Schneegastritis</strong>. Zudem können Verunreinigungen im Schnee vorhanden sein. Auch Streusalz kann die Schleimhäute reizen, Frostschutzmittel ist für Hunde giftig und kann zu Nierenversagen führen, Split / kleine Steine können zu kleinen Verletzungen der Schleimhäute führen.</p>
<p>Daher ist es wichtig, Deinen Hund daran zu hindern (größere Mengen) Schnee zu fressen. Demensprechend sollten man auch kein „Schneeballfangen“ mit seinem Vierbeiner spielen.</p>
<p>Denk bitte auch an das gründliche Abtrocknen der Hundepfoten nach der Gassitour. Je nachdem, wo ihr unterwegs wart, kann es sinnvoll sein, die Pfoten mit lauwarmem Wasser abzuwaschen, um Reste von Streusalz und Co. zu entfernen.</p>
<p>Die möglichen Anzeichen einer Schneegastritis sind:</p>
<ul>
<li>Magen- und Darmgeräusche (meist gurgelnd)</li>
<li>Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit oder Unruhe</li>
<li>gekrümmter Rücken und angespannter Bauch (Anzeichen für Bauchschmerzen)</li>
<li>vermehrter Speichelfluss</li>
<li>Erbrechen und / oder Durchfall, ggf. mit Schleim und / oder Blut</li>
</ul>
<p>Beobachte Deinen Vierbeiner nach dem Schneefressen bitte im Auge. Bei milden Symptomen, biete ihm etwas Schonkost an und animiere ihn dazu, zimmerwarmes Wasser zu trinken. Um sicher zu sein und besonders wenn Symptome anhalten oder sich sogar verschlimmern, such bitte umgehend einen Tierarzt / eine Tierärztin auf.</p>
<p><strong>Oft unterschätzt: giftige Pflanzen in der Weihnachtszeit!</strong></p>
<p>Die zuvor genannten Vergiftungssymptome können auch durch die Aufnahme von verschiedenen Pflanzenteilen auftreten. Idealerweise stehen die folgenden Pflanzen so, dass sie von Deinem Vierbeiner gar nicht erst erreicht werden können:</p>
<ul>
<li>Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)</li>
<li>Christrose / Schneerose (Helleborus niger)</li>
<li>Ritterstern (Amarylis)</li>
<li>Mistel (Viscum album)</li>
<li>Alpenveilchen (Cyclamen)</li>
</ul>
<p>Achte bitte generell auf „verdächtige“ Anzeichen bei Deinem Vierbeiner. Und dann lieber „einmal zu viel als einmal zu wenig“ zum Tierarzt / zur Tierärztin!</p>
<p><strong>Sind Training und ausgiebige Touren dann wirklich sinnvoll? </strong></p>
<p>Auch hierzu gibt es keine allgemeingültige Antwort, sondern: <strong>es kommt drauf an! </strong>Bei sehr schlechtem Wetter bis hin zu Unwetterwarnungen: gib Deinem Vierbeiner die Chance, sich zu lösen und ansonsten macht es euch zuhause mit Suchspielen und / oder Tricktraining gemütlich. Ein besonderes Augenmerk gilt es auf „Bleibübungen“ im „Sitz“ und / oder „Ablegen“ bei nassem und / oder kaltem Boden zu werfen. Überlege Dir, ob Du dies nun wirklich notwendig und sinnvoll für Deinen Vierbeiner ist &#8211; insbesondere bei Hündinnen ist auch die Gefahr von Blasenentzündungen nicht zu unterschätzen. Bleib lieber viel in Bewegung. Beachte allerdings, dass auch Apportierübungen auf matschigen Boden und bei kalt-werdenden Apporteln nicht unbedingt als das non-plus-ultra zur Outdoorbeschäftigung gilt.</p>
<p><strong>Vier Pfoten tragen Deinen Hund…</strong></p>
<p>… und diesen tut es gut, (auch) im Winter gepflegt zu werden. Etwas Schutz vor dem Gassigang kannst Du mit einem <strong>Balsam</strong> erzielen. Hier gibt es verschiedene Produkte, z. B. auf Basis von Ringelblumenöl. Wie schon zuvor erwähnt (siehe Schneegastris) ist es sinnvoll, die Pfoten nach der Tour mit lauwarmem Wasser abzuwaschen und <strong>gut abzutrocknen</strong>. Je nach Pflegeprodukt kannst Du auch hier nochmals das Balsam dünn auftragen.</p>
<p>Manche Vierbeiner besitzen zudem langes <strong>Fell zwischen den Pfotenballen</strong>. Hier sammelt sich gerne Schnee und Eis &#8211; was schmerzhaft sein kann. Kürze diese vorsichtig mit einer abgerundeten Schere bzw. lasse Dir dies von einem Hundefriseur zeigen.</p>
<p>Achte bitte besonders auf Risse und / oder Rötungen. Dies sind potentielle Herde für eine Entzündung in den Ballen. Einige Vierbeiner profitieren von <strong>Schuhen oder Booties</strong>. Diese Schützen vor Salz, weiteren Verunreinigungen und auch vor Kälte. Das Tragen sollte kleinschrittig trainiert werden.</p>
<p>Auch wenn die „kalte Jahreszeit“ keine „komplett sorgenfreie“ Zeit darstellt: Genieß auch diese mit Deinem Vierbeiner und dann freuen wir uns wieder auf den Frühling! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Schleppleine &#8211; ein großartiges Hilfsmittel oder Teufelszeug?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 17:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Leinenart im Hundetraining, die die Gemüter so sehr spaltet wie die Schleppleine. Für einige Hundehalter/innen ist es ein großartiges Management-Hilfsmittel, um zum Beispiel unerwünschtes Jagdverhalten kontrollierbarer zu machen, für andere ist es ein nerviges Übel, da sich die Schleppleine auch mal verwickeln kann… Egal, ob Du zu den Befürworter/innen oder Skeptiker/innen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/die-schleppleine-ein-grossartiges-hilfsmittel-oder-teufelszeug/">Die Schleppleine &#8211; ein großartiges Hilfsmittel oder Teufelszeug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum eine Leinenart im Hundetraining, die die Gemüter so sehr spaltet wie die Schleppleine. Für einige Hundehalter/innen ist es ein großartiges Management-Hilfsmittel, um zum Beispiel unerwünschtes Jagdverhalten kontrollierbarer zu machen, für andere ist es ein nerviges Übel, da sich die Schleppleine auch mal verwickeln kann…</p>
<p>Egal, ob Du zu den Befürworter/innen oder Skeptiker/innen gehörst &#8211; vielleicht kann Dir Bero´s Helden hier noch ein <strong>paar Denkanstöße</strong> liefern:</p>
<ul>
<li>Gemäß dem Namen geht es darum, dass der <strong>Hund die Leine über den Boden schleppt</strong> &#8211; nicht, dass wir als Menschen das Ende konstant in der Hand halten. Auch, wenn es Modelle mit Handschlaufe gibt.</li>
<li>Die Schleppleine vor allem als <strong>aktives Trainingswerkzeug</strong> sinnvoll, um (konform mit dem aktuellen Tierschutzgesetz) Kommandos auf Distanz oder (mit Hilfsperson) „Frei bei Fuß“ etablieren zu können.</li>
<li>Zudem kann sie als „Freizeitsignal“ genutzt werden, wenn ein Vierbeiner am Beginn der <strong>Leinenführigkeit</strong> Die Führleine wird angelegt, wenn der Mensch sich auf die ordentliche Ausführung der Leinenführung konzentrieren kann, die Schleppleine hingegen, wenn dies nicht möglich ist bzw. der Hund wieder „seinen“ Hundegeschäften wie schnüffeln nachgehen darf. Diese klare Konsequenz seitens des Menschen hilft ungemein, damit der Vierbeiner schnell lernt, wann er was tun soll &#8211; und wenn sich das Verhalten im „Trainingsmodus“ lohnt, wird es auch im „Freizeitmodus“ immer mehr gezeigt.</li>
<li>Nicht zu vergessen ist das <strong>Training eines zuverlässigen Rückrufs / Rückpfiffs</strong>: auch hier ist die Schleppleine DAS (tierschutzkonforme) Hilfsmittel der Wahl.</li>
</ul>
<p><strong>Was es zu beachten gibt…</strong></p>
<p>Achte bitte beim Kauf einer Schleppleine darauf, dass sie zu Dir und Deinem Vierbeiner „passt“. Je nach Größe / Gewicht Deines Hundes und je nach Deiner Materialvorliebe gibt es dann immer noch verschiedene Optionen.</p>
<p>Daher folgen zunächst ein paar Eckdaten:</p>
<ul>
<li>Das einfachste Kriterium: welche <strong>Farbe</strong>? Natürlich nach Belieben.</li>
<li>Etwas schwieriger wird schon die Frage: <strong>Wie lang soll die Schleppleine sein?</strong> Das hängt von vielen verschiedenen Kriterien ab, wie z.B. der Größe Deines Hundes und was Du trainieren möchtest. Aktives Schleppleinentraining bestimmt auch später den Radius Deines Vierbeiners. Möchtest Du diesen auf 15 &#8211; 20 m ausweiten? Zudem gilt: je länger die Leine, desto geringer ist meine Chance zum „einwirken“ auf den Vierbeiner bzw. dauert länger. Jedoch ergibt es auch keinen Sinn, einen lauffreudigen jagdlich-ambitionierten Vierbeiner konstant an einer kurzen Leine zu „fesseln“. Ich persönlich nutze (auch fürs Jagdkontrolltraining) mit Bero eine Leinenlänge von 8 m.</li>
<li>Die meisten Diskussionen gibt es im Hinblick auf das <strong>Material</strong>, da auch hier der Markt eine große Auswahl bietet. Eigentlich gibt es hier kein Richtig oder Falsch &#8211; es hängt sehr viel von den eigenen Vorlieben ab, jedoch hat alles seine Vor- und Nachteile.</li>
</ul>
<p><strong>Mein persönlicher Appell: achte bitte auf eine vernünftige Verarbeitung und auch, wenn einige „Originalmarken“ teurer sind &#8211; diese Investition lohnt sich! </strong></p>
<p>Es ist leider schon vorgekommen, dass aufgrund der Wahl einer „günstigeren“ Marke die Schleppleine gerissen ist. Dann nutzt mir die Preisersparnis auch nichts mehr.</p>
<p>Generell gibt es Schleppleinen aus Kordel bis hin zu (verstärktem) Kunststoffmaterial. Und diese dann auch noch in verschiedenen Breiten. Bedenke immer, dass Dein Vierbeiner Dir die Leine auch mal durch die Finger rutschen lassen kann bzw. um die Beine &#8211; und das kann heftige Verletzungen mit sich bringen. Je nachdem ist es sinnvoll, zumindest am Anfang des Trainings, Handschuhe zu tragen. Bei Stoffleinen ist zudem zu bedenken, dass sie sich bei Regenwetter vollsaugen, sind dann dementsprechend schwer(er) und brauchen lange zum Trocknen.</p>
<ul>
<li>Ist eine <strong>Handschlaufe</strong> notwendig? Klare Antwort: nein. Wie zu Beginn schon geschrieben, soll der Hund die Leine schleppen &#8211; es ist keine lange „Gassigehleine“. Die Nutzung einer Handschlaufe und / oder ein (zusätzliches) Umwickeln der Leine um das menschliche Handgelenk kann dort Verletzungen bis Knochenbrüche mit sich bringen, wenn der Vierbeiner (je nach Größe und Reiz) dann wirklich mal „in die Leine kracht“. Wenn man dann im Training soweit ist, und die Leine über den Boden schleift, kann sich die Handschlaufe im Boden verkanten und somit erhält der Vierbeiner eine unnötige Korrektur durch das Abstoppen. Oftmals finden dann die Hunde auch die Leine „doof“ und gehen kaum noch einen Schritt damit voran.</li>
<li>Zudem sollte der <strong>Karabiner</strong> zu Deinem Hund passen. Klingt simpel: Achte im Sinne der Wirbelsäule darauf, dass ein kleiner Hund nicht denselben, schwereren Karabiner erhält, wie ein 50 kg &#8211; Vierbeiner.</li>
</ul>
<p>Zur Verwendung einer Schleppleine gibt es natürlich auch ein paar „Kleinigkeiten“ zu beachten, insbesondere im Hinblick auf die eigene Sicherheit, denn alles hat auch Risiken und Nachteile:</p>
<ul>
<li>Wie schon zuvor erwähnt, wickle Dir die Leine bitte nicht um das eigene Handgelenk oder andere Körperteile. Dies gibt zwar das Gefühl, den Hund „besser halten“ zu können &#8211; wenn der Hund jedoch WIRKLICH einem Reiz nachgehen möchte und ggf. noch mit einer gewissen Geschwindigkeit bis ins Leinenende „kracht“, hält das kein menschliches Handgelenk unbeschadet aus.</li>
<li>Wichtig für Deinen Vierbeiner: Die Schleppleine gehört aus gesundheitlichen Gründen <strong>NUR AN EIN GESCHIRR</strong> befestigt! Das es der Halswirbelsäule und / oder auch Luftröhre des Hundes nicht „guttut“, wenn hier die Kräfte wirken, sollte eigentlich selbsterklärend sein.</li>
<li>Idealerweise trägst Du lange Hosen. Auch ums eigene Bein gewickelte Schleppleinen, die sich zuziehen, hinterlassen schmerzhafte Erinnerungen.</li>
</ul>
<p>Weitere Hinweise für das <strong>konkrete Training mit der Schleppleine</strong>:</p>
<ul>
<li>Die Verwendung einer Schleppleine ergibt nur Sinn, wenn Du diese in Deinem gewünschten Einwirkungsbereich von Deinem Hund schleppen lässt. Wenn Du eine 8 m &#8211; Schleppleine an Deinem Vierbeiner befestigt hast, dieser jedoch 20 m vor Dir läuft ergibt das irgendwie doch keinen Sinn.</li>
<li>Besonders wichtig: sollen Deine Kommandos auch ohne Leine funktionieren, sollte die Leine <strong>bei der Aussage</strong> <strong>nicht straff</strong> Sonst ist im Endeffekt der „straffe Zug“ das Signal und der Mensch wundert sich, dass der Hund „merkt“, ob die Schleppleine dran ist und „alles funktioniert“ oder eben nicht.</li>
<li>Wenn Du ableinen kannst: achte darauf, dass nicht das „Klicken“ des Karabiners das Freigabesignal darstellt, sondern wirklich erst Dein „Lauf“, „ok“ oder welches Signal auch immer Du dafür verwenden möchtest. (Dies gilt auch für das Ableinen von einer kurzen Leine.)</li>
<li>Noch ein wichtiger Tipp für Jäger/innen: ja, es lohnt sich, den <strong>Schweißriemen NICHT für dieselben Übungen zu verwenden wie eine Schleppleine</strong>. Die Hunde merken sich durch unsere Konsequenz &#8211; auch in der Materialverwendung &#8211; was der Mensch von ihnen möchte und welche Arbeit ansteht. Und da hilft es eben auch, den Schweißriemen wirklich nur für die Schweißarbeit zu verwenden.</li>
</ul>
<p><strong>Geht dasselbe Training nicht auch mit einer Aufrollleine (sogenannte Flexileine)?</strong></p>
<p>Die automatische Aufrollautomatik ist für viele Menschen sehr angenehm, zudem liegt keine Leine am Boden, die bei ungemütlichem Wetter auch noch schmuddelig werden kann und unangenehm zum Anfassen… Daher ist der Gedanke nachvollziehbar.</p>
<p>Allerdings habe ich als Mensch hier keine punktgenaue Chance zum Eingreifen in das Verhalten des Hundes, da die Stoppautomatik nie ad hoc reagiert. Zudem ist bei vielen Vierbeiner diese Leine (fast) dauerhaft auf Spannung. Somit wird das Ziehen an der Leine erlaubt.</p>
<p>Wenn eine Aufrollleine zum Einsatz kommt, dann bitte als absolutes „Freizeitsignal“. Und bitte auch hier zu einem breiten Band greifen &#8211; dünne „Seilchen“ können heftigere Verletzungen an Menschen- und Hundebeinen hinterlassen.</p>
<p><strong>Noch ein wichtiger Tipp zum Schluss</strong>: Auch Materialpflege ist für die <strong>Langlebigkeit </strong>absolut empfehlenswert! Zudem hilft es, wenn die Schleppleine (insbesondere, wenn sie aus Kunststoff und ähnlichem Material besteht) nicht einfach irgendwie verknotet rumliegt. Ein vernünftiges Aufwickeln, am besten hängend gelagert, beugt zudem Mikrorisse im Material vor, spart im Endeffekt Zeit und hilft, dass euer Hundetrainer / eure Hundetrainerin keine (innere) Schnappatmung bekommt, wenn ihr eure Schleppleine auspackt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/die-schleppleine-ein-grossartiges-hilfsmittel-oder-teufelszeug/">Die Schleppleine &#8211; ein großartiges Hilfsmittel oder Teufelszeug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trennungsstress &#8211; nein, Dein Hund ist kein „Kontrollfreak“</title>
		<link>https://beros-helden.de/leinenaggression-ein-unangenehmes-thema-bei-hundehalter-innen-2/#utm_source=rss&#038;utm_medium=rss</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 06:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Problemverhalten von Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Leinenaggression]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktivität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wohl eines der unbeliebtesten Themen im Hundetraining, wenn es um „Verhaltensauffälligkeiten“ geht: der Trennungsstress.Hundehalter/innen fällt irgendwann auf, dass der alleingelassene Hund nicht friedlich schläft, sondern etwas Ungewünschtes zerfetzt, Urin absetzt oder sie werden von Nachbarn auf den „jaulenden Hund“ angesprochen. Alles sehr unangenehme Momente…Bedauerlicherweise gibt es weiterhin verschieden „Mythen“, was dieses Verhalten angeht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/leinenaggression-ein-unangenehmes-thema-bei-hundehalter-innen-2/">Trennungsstress &#8211; nein, Dein Hund ist kein „Kontrollfreak“</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1185.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Es ist wohl eines der unbeliebtesten Themen im Hundetraining, wenn es um „Verhaltensauffälligkeiten“ geht: der <strong>Trennungsstress</strong>.</p>
<p>Hundehalter/innen fällt irgendwann auf, dass der alleingelassene Hund nicht friedlich schläft, sondern etwas Ungewünschtes zerfetzt, Urin absetzt oder sie werden von Nachbarn auf den „jaulenden Hund“ angesprochen. Alles sehr unangenehme Momente…</p>
<p>Bedauerlicherweise gibt es weiterhin verschieden „Mythen“, was dieses Verhalten angeht. Aussagen wie „Dein Hund möchte Dich kontrollieren“ oder „Dein Hund ist dominant“ bis hin zu „Der Hund ist beleidigt, dass Du ihn zurückgelassen hast“ machen die gesamten Umstände nicht besser.</p>
<p>So zum Beispiel ist die Sinnhaftigkeit des klassischen Tipps „wenn Dein Hund jault, geh erst zurück, wenn er ruhig ist“, mittlerweile genauso widerlegt wie die zuvor aufgeführten Zitate über „Dominanz“. Diese angeblichen Beschreibungen beschreiben korrekterweise eine Beziehung zwischen zwei Lebewesen und keine Eigenschaft. Somit kann kein Hund „dominant sein“, sondern zwei Hunde können untereinander eine „dominante und subdominante Beziehung“ besitzen. Der subdominante Part lässt diese Beziehung aktiv zu. Folglich haben diese „Schlagworte“ auch in diesem Bereich des Hundetrainings nichts zu suchen. Ein „ausjaulen“ lassen des Hundes erhöht im Endeffekt nur den Frust &#8211; und eine Toleranz gegen Frust kann der Hund (und auch wir Menschen) nicht mit noch mehr Frust aufbauen!</p>
<p>Die Krucks an der gesamten Sache ist: <strong>Trennungsstress kann im gesamten Leben auftreten!</strong> Wir können unseren jungen Hundewelpen noch so gut und mit ausgeklügeltem Trainingsplan auf das Alleine-sein vorbereiten &#8211; dennoch kann sich im Laufe des hoffentlich langen Hundelebens Trennungsstress entwickeln.</p>
<p>Schauen wir uns zunächst mal die rein biologischen Fakten an: Trennungsstress ist eine Emotion des Tieres (- nicht nur Hunde können hiervon betroffen sein!), sogar eine sogenannte Basisemotion. Alle Säugetierbabys empfinden dies und äußern dies zunächst in Lautäußerungen. Wenn dies nichts bringt, werden weitere „Maßnahmen“ getestet. Somit fehlt einem Tier, welches unter Trennungsstress leidet, ein Grundbedürfnis &#8211; die Nähe zu seinen Gruppenmitgliedern. Klar ausgedrückt: Das Tier fühlt sich nicht sicher und hat (großen) Stress bis hin zur Panik.</p>
<p>Dieses Verhalten wird nicht bewusst gesteuert, sondern wird von komplexen inneren Vorgängen mit verschiedenen Hormonbeteiligungen ausgelöst, welche entweder „zu viel“ Energie geben oder ein „komplettes Zurückziehen“ bewirken. Diese Stressreaktionen beeinflussen dementsprechend das Verhalten und schalten oftmals jegliche rationale Überlegungsmöglichkeiten ab. Daher ist es auch in manchen Fällen unablässig, zum Einstieg ins Training mit einem / einer verhaltenstherapeutischen Tierarzt / Tierärztin zusammenzuarbeiten und entsprechende Medikamente zu nutzen. Das bedeutet nicht, dass der Vierbeiner diese automatisch ein Leben lang benötigt und man sich das Training sparen kann. Bei einigen Medikamenten zudem ein Blick auf die möglichen Nebenwirkungen wichtig.</p>
<p>Neben den notwendigen Managementmaßnahmen, wie zum Beispiel eine detaillierte Grundlage der auftretenden Verhaltensweisen zu dokumentieren bis hin zu Betreuungsmöglichkeiten ist kleinschrittiges und vernünftiges Training unablässig und dahingehend ist es wichtig, zwischen wirklichem Trennungsstress und sogenanntem Isolationsstress zu unterscheiden.</p>
<p>Emotional gesehen ist beides gleich belastend, jedoch ist Trennungsstress mit einem spezifischen Lebewesen verbunden, Isolationsstress tritt hingegen auf, wenn gar kein anderes Lebewesen in der Nähe erreichbar ist.</p>
<p>Frustration und Stress bedingen sich somit gegenseitig, zudem ist durch die Aktivierung des körperlichen Stresssystems oftmals die „Tür geöffnet“ um weiterführende Ängste zu entwickeln. In gravierenden Verläufen kann sich des Weiteren auch ein „Aggressionspotenzial“ herausbilden.</p>
<p>So weit möchte es wohl kein/e Hundehalter/in kommen lassen &#8211; daher: zurück zu den Trainingsmöglichkeiten: leider gibt es hierzu keinen „Trainingsplan für alle Fälle“, da wir es mit Individuen zutun haben und Verhalten ein sehr komplexes System darstellt. Was jedoch oftmals noch dazugehört: (gravierende) Veränderung der Lebensumstände und Schmerzen (oft nicht sofort erkennbar!). Diese Umstände sollten zunächst hinterfragt beziehungsweise abgeklärt werden.</p>
<p>Besonders wichtig ist die bedürfnisorientierte Belohnung des Hundes &#8211; wir müssen auf das Wohlbefinden achten, sprich „was braucht mein Hund gerade?“ Dies hat nichts damit zu tun, dem Hund einfach nur Leckerchen oder Futter als sogenannte Belohnung zu geben &#8211; auch wenn diese ggf. gefressen wird. Ob das, was wir dem Hund anbieten wirklich eine Belohnung darstellt entscheidet der Hund, nicht wir. Wir können dies jedoch messbar erkennen: ist es eine wirkliche Belohnung ist es ein Verstärker für das erwünschte Verhalten. Dies können wir auch in diesem Training einsetzen.</p>
<p>Des Weiteren sollten wir über unsere Verlässlichkeit gegenüber dem Hund nachdenken. Auch hier gibt es individuelle Unterschiede, wie viele Rituale und / oder Ankündigungen für den Hund sinnvoll und notwendig sind. Darauf zu achten ist dabei, dass hier keine ungewollten Verhaltensketten entstehen, also die ersten Schritte eines „Verabschiedungsrituals“ schon zu einer ersten Stressreaktion führen. Auf ein komplettes „Verabschiedungsritual“ zu verzichten ist jedoch für viele Hunde verstörend &#8211; ebenso ist es mit einem „Willkommensgruß“. Hier muss also individuell geschaut werden.</p>
<p>Wir Menschen sollten nicht vergessen, wie wichtig wir für unsere Hunde sind &#8211; schließlich managen wir (fast) alles für sie. Ich bestimme, wann wir Gassi gehen, wann es Futter und frisches Wasser innerhalb des Zuhauses gibt…. Wundert es einen da wirklich, dass der Hund sich an uns bindet?</p>
<p>Diese Bindung, um welche ebenfalls viele Mythen aufrechterhalten, kann ich als Mensch auch durch falsch angewendetes Training für den Hund in Frage stellen. Eine unsichere Bindung öffnet ebenfalls die Tür für verschiedene Ängste, somit auch Trennungsangst.</p>
<p>Wir benötigen für unsere Vierbeiner eine gesunde Ausgewogenheit zwischen Selbstwirksamkeit und Zuverlässigkeit &#8211; und das gilt eigentlich auch anders herum.</p>
<p>Eine weitere Idee ist die Errichtung einer „abgesicherten Zone“ für den Zeitraum, in welcher der Hund alleine bleiben muss. Der Hund benötigt nicht das gesamte Haus für sich, jedoch eine „Wohlfühlzone“ mit seinen Ressourcen zur freien Verfügung und einem bevorzugten Liegeplatz.</p>
<p>Auch wenn das gesamte Thema sehr komplex ist und nicht „ad hoc alles wieder gut wird“, ist Trennungsstress kein „Problem“, was einfach hingenommen werden muss (und sollte). Oftmals hilft es, wenn manche „Kleinigkeiten“ schon umgestaltet werden können und ein engmaschiges Training bedeutet nicht, dass man ewig mit einem / einer Trainer/in zusammenarbeiten muss. Idealerweise trefft ihr eure/n Trainer/in online, damit sich die Gegebenheiten für den Hund nicht verändern und er seine natürliche Verhaltensweise zeigt. Dies spart euch zudem etwaige Fahrtkosten. Der / die Trainer/in sollte euch individuell anleiten, sodass ihr zügig das Training auch eigenständig durchführen könnt und noch „im Hintergrund“ oder bei Fragen für euch da ist.</p>
<p>Trennungs- und Isolationsstress bei unseren Hunden sind keine Themen, die wir uns wünschen sollten &#8211; wenn es jedoch auftritt, sind wir es unseren treuen Vierbeinern „schuldig“, dass wir uns um sie kümmern und gemeinsam das (eigentlich natürliche) „Verhaltensproblem“ angehen!</p>
<hr>
<h6>Bero´s Helden übernimmt keine Garantie für einen Erfolg bei der eigenständigen Umsetzung des Managements und / oder des beschriebenen Trainings und kann in keine Haftung o.ä. genommen werden. Jeder Hund ist ein Individuum und generelle „Ferndiagnosen“ werden seitens Bero´s Helden abgelehnt. Bei der eigenständigen Umsetzung ist jede/r Hundehalter/in für seinen Hund verantwortlich. Achtet bitte insbesondere auf die Körpersprache aller anwesenden Vierbeiner und die Sicherheitsmaßnahmen für alle Beteiligten.</h6>
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<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/leinenaggression-ein-unangenehmes-thema-bei-hundehalter-innen-2/">Trennungsstress &#8211; nein, Dein Hund ist kein „Kontrollfreak“</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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		<title>&#8222;Leinenaggression&#8220; &#8211; Ein unangenehmes Thema bei Hundehalter/innen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 17:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Problemverhalten von Hunden]]></category>
		<category><![CDATA[Begegnungstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Leinenaggression]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktivität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist unangenehm, es schränkt den Alltag ein, es grenzt aus und ist zudem auch nicht immer ganz ungefährlich: Unternehmungen mit einem reaktiven Hund an der Leine - die sogenannte „Leinenaggression“ zeigt sich jedes Mal, wenn man einem anderen Hund an der Leine begegnet. Von bellen, in die Leine springen bis Frauchen / Herrchen mitzureißen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/leinenaggression-ein-unangenehmes-thema-bei-hundehalter-innen/">&#8222;Leinenaggression&#8220; &#8211; Ein unangenehmes Thema bei Hundehalter/innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unangenehm, es schränkt den Alltag ein, es grenzt aus und ist zudem auch nicht immer ganz ungefährlich: Unternehmungen mit einem <strong>reaktiven Hund an der Leine</strong> &#8211; die sogenannte „Leinenaggression“ zeigt sich jedes Mal, wenn man einem anderen Hund an der Leine begegnet. Von bellen, in die Leine springen bis Frauchen / Herrchen mitzureißen ist, sozusagen, alles möglich.</p>
<p>Neben dem Blick auf den gestressten Hund, ist es zudem verständlich, dass die Gassitouren nicht (mehr) zur Entspannung genutzt werden können, sondern ein „Spießroutenlauf“ werden und man sich von einigen anderen Menschen unverstanden fühlt.</p>
<p>Zudem kommen wir Menschen oft in einen <strong>Zwiespalt mit unserem Vierbeiner</strong>: an „sicheren Orten“ ist er der liebste Hund der Welt, draußen an der Leine ein kleines (oder großes) Monster den Artgenossen gegenüber.</p>
<p>Bedenken sollten wir zudem die Gesundheit des Hundes: der andauernde Stresspegel und / oder Ängstlichkeit können zu einem tierschutzrelevanten Ausmaß ansteigen.</p>
<h3><strong>Auch wenn es manchmal schwerfällt: vergiss bitte nicht die gemeinsamen schönen Momente und die tollen Eigenschaften Deines Vierbeiners!</strong></h3>
<p>Wenn der Leidensdruck gefühlt zu groß wird, neigen wir Menschen dazu, den Hund mit seinem „Problemverhalten“ gleichzusetzen. Es ist natürlich auch fahrlässig, das „Problemverhalten“ zu ignorieren &#8211; die „goldene Mitte“ zu betrachten sollte auch hier das Ziel sein.</p>
<h2><strong>Warum macht mein Vierbeiner das (plötzlich)?</strong></h2>
<p>Manchmal können <strong>konkrete Auslöser</strong> genannt werden, wie zum Beispiel ein vergangener Angriff eines Artgenossen an der Leine. Wenn der Hund zuvor aversive (erschreckende) Trainingsmethoden kennengelernt hat, kann es sein, dass diese mit einem anderen Artgenossen, der an der Leine entgegenkam, verknüpft wurde. Gerade solche Methoden führen oftmals, je nach Hundecharakter, im Endeffekt zu einer Gewaltspirale &#8211; sofern man sich nicht irgendwann mit einem Verhalten „abfindet“. Zudem schaffe ich als Mensch mit solchen Methoden und Hilfsmitteln kein produktives Lernklima.</p>
<p>Es gilt jedoch auch abzuklären, ob irgendwelche <strong>gesundheitlichen Einschränkungen</strong> vorliegen bei einer Verhaltensänderung &#8211; spätestens dann, wenn bei regelmäßigem Training keine Fortschritte erkennbar sind. Nur weil mein Hund immer wieder freudig seinem Bällchen hinterläuft oder einen Hasen jagen würde, heißt das nicht, dass der Vierbeiner wirklich gesund ist! Hunde sind Meister darin, Schmerzen zu kaschieren.</p>
<p>Oftmals kann man jedoch keinen konkreten Auslöser benennen, gesundheitlich ist alles in Ordnung und dennoch zeigt der Vierbeiner reaktives Verhalten an der Leine. Zudem ist nicht immer alles aus der bisherigen Vergangenheit des jeweiligen (Tierschutz-)Hundes bekannt. Hier ist es wichtig, <strong>nach vorne zu blicken</strong> &#8211; wenn man nur über Ursachen spekulieren kann, kümmert man sich besser um die ersten möglichen Management- und Trainingsschritte.</p>
<p><strong> </strong>Insbesondere <strong>unsichere und / oder ängstliche Hunde</strong> können an der Leine (auf den ersten Blick) sehr deutlich „gegen den Artgenossen“ agieren wollen. Ein detaillierter Blick auf die Körpersprache zeigt jedoch oft, dass der Hund sich selbst in einem Konflikt befindet und sich sozusagen „selbst im Weg steht“. Er kennt kein sinnvolles Alternativverhalten und hatte mit der „Leinenpöbelei“ immer Erfolg, denn alle anderen kommen nicht zu nah.</p>
<h2><strong>Erste Analysen zum Lösungsansatz</strong></h2>
<p>Auch bei der „Leinenaggression“ kann niemand einen Zauberstab schwingen und der Vierbeiner findet danach alle Artgenossen auf den Gassitouren toll &#8211; leider… <strong>Eine Verhaltensänderung ist weder ein Schnupfen, der vergehen kann, noch kann sich ein aufgebautes Verhalten innerhalb weniger Tage ad hoc um 180 Grad verändern. </strong></p>
<p>Umso wichtiger ist es, sich zunächst einige grundsätzliche Fragen im Hundealltag zu beantworten &#8211; auch wenn diese auf den ersten Blick nichts mit dem auffälligen Verhalten zutun haben:</p>
<ul>
<li>Ist gesundheitlich wirklich alles in Ordnung?</li>
<li>Sind die grundlegenden art- und typgerechten Bedürfnisse des Hundes befriedigt?</li>
<li>Hat der Hund ausreichend Schlaf, Entspannungsphasen und Ruhe?</li>
<li>Ist der Hund ausgelastet &#8211; sowohl mit körperlicher als auch mit geistiger Beschäftigung?</li>
<li>Wo bzw. wann ist der Hund gestresst / unsicher / ängstlich im sonstigen Alltag?</li>
<li>Wie sehr orientiert sich der Hund an seinem Menschen?</li>
<li>Wie gut klappt es mit dem allgemeinen Grundgehorsam?</li>
<li>Gibt es feste Spielregeln für den Hund, sodass der Mensch verlässlich für ihn ist?</li>
</ul>
<h2><strong>Managementmaßnahmen &#8211; die unerlässlichen Veränderungen</strong></h2>
<p>Ich komme als Mensch nicht drum herum, zumindest eine zeitlang die Umstände so anzupassen, dass der Hund kaum noch eine Möglichkeit bekommt, das unerwünschte Verhalten zu zeigen!</p>
<p>Das klingt am Anfang sehr kompliziert: andere Gassitouren wählen, den Hund nicht immer mitnehmen zu können….</p>
<p>Jedoch lernt der Vierbeiner ja nicht nur, wenn ich sage „jetzt ist Trainingszeit“, sondern auch im Alltag. Wenn ich unter Anleitung ordentlich trainiere, im Alltag jedoch alle 10 Hundebegegnungen am Tag mit Krawall ablaufen, stimmt das Verhältnis des Lernerfolgs nicht. Dann kann sich ein Verhalten nicht oder nur nach sehr langer Zeit und mit sehr viel Mühe wirklich nachhaltig ändern.</p>
<p>Je nach Vierbeiner können weitere Managementmaßnahmen etabliert werden, beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Abwenden vom entgegenkommenden Artgenossen und eine Futtersuche an einem fixen Punkt</li>
<li>Target (Zielobjekt) fixieren (z.B. Nase an Hand, sog. „Handtouch“)</li>
<li>Apportierfreudige Hunde können etwas tragen (Spielzeug, Apportel…)</li>
</ul>
<p>Wichtig ist im Hinterkopf zu behalten, dass dies alles <strong>kein direktes Training</strong> darstellt, sondern als „Erleichterung im Ernstfall“ zu bewerten ist und eben die <strong>Grundlage bildet, auf der man eine Verhaltensänderung aufbauen kann</strong>.</p>
<p>Wenn all diese Grundlagen analysiert bzw. etabliert sind, kommen wir zum wichtigsten Teil:</p>
<h2><strong>Das Training, das eine Verhaltensänderung möglich macht</strong></h2>
<p>Im Folgenden gibt Dir Bero´s Helden gern einen „groben Fahrplan“ hierzu an die Hand inkl. verschiedener Gedankenanstöße:</p>
<ul>
<li>Denk an das große Thema der <strong>Stimmungsübertragung</strong>! Wie fühlst Du Dich bei einer Hundebegegnung? Was kann Dir selbst helfen &#8211; der Blick in die Ferne oder die Konzentration auf den eigenen kleinen Finger? Über die Leine sind wir gewisser Weise mit unserem Vierbeiner verbunden &#8211; er merkt z.B. auch Deinen festeren Griff in die Leine.</li>
<li>Was sind die <strong>Auslöser</strong>? Wirklich „alle“ Artgenossen? Nur ein bestimmtes Erscheinungsbild? Hündinnen oder Rüden?</li>
<li>Was <strong>verstärkt das Verhalten</strong> meines Hundes? Meine eigenen Versuche, ihm gut zuzureden oder böse zu sein? (Der Hund erhält in beiden Fällen Aufmerksamkeit, was regulär ein machtvoller Verstärker darstellt!) Geht der andere Hund weg? Wird mein Hund angesprochen?</li>
<li>Da Verhalten immer eine Funktion erfüllt: <strong>Welches Alternativverhalten hilft meinem Hund dieselbe Funktion zu erfüllen anstatt „Leinenaggression“ zu zeigen? </strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><u>Rahmenbedingungen für das Training:</u></h4>
<ul>
<li>Wir kennen die Auslöser und nutzen diese für das Training</li>
<li>geeignete Helfer finden</li>
<li>An die Sicherheit denken (eigene Sicherheit / Helfer / Unbeteiligte)</li>
<li>Hilfsmittel wie Maulkorb, doppelte Leinensicherung, Halti…</li>
<li>Körpersprache des eigenen Hundes kennen</li>
</ul>
<h4><u>Die ersten Schritte:</u></h4>
<ul>
<li>Souveränes Mensch-Hund-Team (= Helferteam) positioniert sich</li>
<li>Trainingsteam positioniert sich hinter der sog. „Schwelle“ (= Abstand zum Helferteam, wo noch keine Reaktion gezeigt wird)</li>
<li>Trainingsteam auf das Helferteam zu</li>
<li>Beim <strong><u>ersten Anzeichen</u> </strong>des unerwünschten Verhaltens wird sofort die Bewegung gestoppt (- nicht erst, wenn der Hund schon „in der Leine hängt und bellt“)</li>
<li>Mensch atmet tief durch und beobachtet seinen Hund</li>
<li>Sobald der Hund <strong><u>ein Alternativverhalten</u> </strong>(Blick abwenden genügt am Anfang) zeigt:
<ul>
<li>(Markerwort / Clicker)</li>
<li>Mensch dreht zusammen mit dem Hund um und geht in die entgegengesetzte   Richtung</li>
<li>(Abstand groß genug: „Highlight &#8211; Belohnung“ geben)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><u>Weitere Trainingsschritte:</u></h4>
<ul>
<li>die „Schwelle“ verschiebt sich immer näher zum Helferteam hin …</li>
</ul>
<p>…. bis das Trainingsteam vorbeigehen kann</p>
<ul>
<li>Weitere Optionen des Helferteams:
<ul>
<li>kleine Bewegungen</li>
<li>schnellere Bewegungen</li>
<li>kreuzt den Weg</li>
<li>kommt entgegen</li>
<li>Parallelgang mit beiden Hunden</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bei jeder Option immer wieder aufs Neue auf genügend Abstand (die „Schwelle“) achten!</p>
<h4><u>Die besonderen Feinheiten im Training:</u></h4>
<ul>
<li>Was benötigt <strong>DEIN HUND </strong>als „Feinheit“, damit ihr (schneller) zum Erfolg kommt?</li>
<li>auf der vom Helferteam abgewandten Seite geführt werden?</li>
<li>Aktion nach der Passage des Helferteams (z.B. etwas apportieren….)?</li>
<li>ist es für Deinen Hund einfacher, wenn er sich den anderen Hund / das andere Team „angucken“ darf?</li>
<li>Kannst Du das entspannte Anschauen noch belohnen?</li>
</ul>
<p><u>Und:</u> Was benötigst <strong>DU</strong> am „anderen Ende der Leine“?</p>
<h2><strong>WICHTIG!!!!</strong></h2>
<p>Achte bitte unbedingt darauf, wie lange <strong>alle beteiligten Vierbeiner</strong> tatsächlich mitarbeiten können! Alle möglichen Begegnungsoptionen der Artgenossen werden <strong>nicht </strong>innerhalb einer Trainingsstunde oder an einem Tag „abgearbeitet“ und verändert werden können!</p>
<p>Wenn die Konzentration und / oder Impulskontrolle Deines Hundes sich gen Ende neigt, muss diese Trainingseinheit beendet werden. Gib Deinem Hund im Anschluss die Chance, das gelernte mit Ruhe zu verarbeiten, bevor die nächste Trainingseinheit gestartet wird!</p>
<h2>Wie kann Bero´s Helden Dir und Deinem Vierbeiner helfen?</h2>
<ul>
<li><strong>Einzeltraining</strong> mit gemeinsamer Grundlagenforschung, individueller Besprechung von möglichen Managementmaßnahmen sowie ggf. Training zum Tragen des Maulkorbs / Haltis &#8211; <strong>auch Online möglich</strong>.</li>
<li><strong>Einzel- oder Duotraining</strong> mit Attrappe und / oder einzelnem Helferteam</li>
<li><strong>Begegnungstraining</strong> zusammen mit verschiedenen Mensch-Hund-Teams (max. vier Teams, nächstmöglichen Termine gerne direkt anfragen)</li>
<li><strong>Workshop Begegnungstraining</strong> (mehrere feste Termine im zweiwöchigen Rhythmus mit verschiedenen Mensch-Hund-Teams, nächster Start gerne direkt anfragen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h6>Bero´s Helden übernimmt keine Garantie für einen Erfolg bei der eigenständigen Umsetzung des Managements und / oder des beschriebenen Trainings und kann in keine Haftung o.ä. genommen werden. Jeder Hund ist ein Individuum und generelle „Ferndiagnosen“ werden seitens Bero´s Helden abgelehnt. Bei der eigenständigen Umsetzung ist jede/r Hundehalter/in für seinen Hund verantwortlich. Achtet bitte insbesondere auf die Körpersprache aller anwesenden Vierbeiner und die Sicherheitsmaßnahmen für alle Beteiligten.</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Der beste Start ins Leben &#8211; der Welpe im neuen Zuhause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 21:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>
		<category><![CDATA[Welpenerziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt vierbeinigen Zuwachs? Sehr schön! Bitte nun jedoch nicht „einfach blind irgendwie drauf loslegen“! Wir Menschen stellen einige Anforderungen an unseren Hund im Alltag und können auch schon unseren tapsigen kleinen Neuankömmling altersgerecht darauf vorbereiten.   Daher mache Dir vorher ein paar Gedanken, zum Beispiel: Wo soll der Hund schlafen? Welches Futter soll er</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/der-beste-start-ins-leben-der-welpe-im-neuen-zuhause/">Der beste Start ins Leben &#8211; der Welpe im neuen Zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vierbeinigen Zuwachs? Sehr schön!</p>
<p>Bitte nun jedoch nicht „einfach blind irgendwie drauf loslegen“!</p>
<p>Wir Menschen stellen einige Anforderungen an unseren Hund im Alltag und können auch schon unseren tapsigen kleinen Neuankömmling altersgerecht darauf vorbereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Daher mache Dir vorher ein paar Gedanken, zum Beispiel:</strong></h3>
<ul>
<li>Wo soll der Hund schlafen?</li>
<li>Welches Futter soll er bekommen?</li>
<li>Welche Regeln sind mir im Zusammenleben wichtig?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und besonders wichtig ist <strong>vor der Anschaffung</strong> die Frage:</p>
<ul>
<li>Werde ich einem Hund sein Leben lang gerecht und welcher Hund passt überhaupt zu mir und meinem Leben?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oftmals liest man einige „Beschreibungen“ der Vierbeiner bzw. einer Rasse &#8211; doch was kann tatsächlich dahinterstecken?</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">selbstständig:</span> deutet charakterlich oftmals auf einen „Kopfhund“ hin, der in seinen Kommandos einen Sinn sehen muss. Zudem entscheidet er gerne selbst, ob sich eine Hasenjagd lohnt oder nicht.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">lebhaft:</span> kann bedeuten, dass ein „zur Ruhe kommen“ nicht die stärkste Eigenschaft darstellt.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">treu:</span> kann, je nach Erziehung, auch dazu führen, den Menschen in eigentlich ungefährlichen Situationen verteidigen zu wollen</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">wachsam:</span> oftmals haben diese Vierbeiner auch Probleme damit, wirklich „runterzufahren“ und bellen (viel) bei den kleinsten Auslösern</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">kinderfreundlich:</span> es gibt Rassen, die aufgrund ihrer Genetik mehr Geduld besitzen, wegweisend ist jedoch die frühzeitige Prägung und Erziehung. Es gibt keine per se „kinderfreundliche“ Rasse.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Welpe als ein Projekt der ganzen Familie?</strong></h3>
<p>Es kann nur dringend davon abgeraten werden, dass Kinder erzieherisch auf einen Hund einwirken! Aus Sicht des Hundes sind Kinder bis zu einem gewissen Alter ihm gleichgestellt. Verhaltenskorrekturen von „gleichgestellten“ können durchaus mal nach hinten losgehen. Natürlich sollen Kinder in Interaktionen mit dem Hund eingebunden werden und den vernünftigen Umgang lernen &#8211; so zum Beispiel bei Futtersuchspielen und Spaßaufgaben.</p>
<p>Zudem können Kinder, je nach Rasse schon aufgrund des Kräfteverhältnisses, einen Hund nicht sicher Gassiführen. In kritischen Situationen, wie beispielsweise bei einer ungewollten Hundebegegnung, sollte nicht den Kindern die Verantwortung übertragen werden.</p>
<p>Für den Hund ist es wichtig, dass er von Beginn an lernt, einen oder mehrere Rückzugsorte zu besitzen. Wenn er sich dorthin zurückzieht, darf auch kein Kind hinterher!</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Regeln und Grenzen sollen von Beginn an gültig sein und konsequent umgesetzt werden!</strong></h3>
<p><strong> </strong>Eine erwachsene Dogge wird nicht verstehen, warum sie nach zwei Jahren Wachstum nicht mehr aufs Sofa darf, wenn dies als „kleiner Welpe“ jedoch noch in Ordnung war! Und ein „abtrainieren“ eines Verhaltens ist immer schwieriger als es von Beginn an durchzusetzen. Dabei hat Durchsetzen nichts mit Strafen oder aversiven Hilfsmitteln und Methoden zu tun. Es bedeutet einfach „nur“, dass ich als Mensch konsequent bin!</p>
<p>Vorteil zudem: Der Hund weiß, „wo er dran ist“ und wir sind „vorhersehbar“ und damit vor allem zuverlässig. Besser kann ich die Vertrauensbasis nicht aufbauen und damit einen wichtigen Grundstein für die gegenseitige Bindung legen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ebenso wichtig: Geduld und Management</strong></h3>
<p>Vieles, was Dein erwachsener Hund später können soll, kann der Jungspund einfach noch nicht umsetzen &#8211; weder körperlich noch geistig. Bitte trainiere daher altersgerecht und fair!</p>
<p>Je nach Zuhause ist es eher sinnvoll, manche Bereiche mit Gittern abzutrennen als von Beginn an alles trainieren zu wollen.</p>
<p>Insbesondere eine <strong>Hausleine </strong>kann am Anfang absolut sinnvoll sein: eine dünne Leine, die (idealerweise) am Geschirr im Haus getragen wird, sodass der Welpe kommentarlos von irgendeinem Unfug, den er im Kopf hat (- und davon gibt es viel! -) weggeführt werden kann. So kann ein späteres „Abbruchsignal“ vernünftig trainiert werden, ohne dass der Hund schon denken kann, sein zweiter Name sei „nein“, „pfui“ oder ähnliches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die neue Umgebung erkunden und Stubenreinheit</strong></h3>
<p>Es ist vollkommen normal, dass die Welpen phasenweise sehr ungern Gassi gehen. In der ersten Zeit ist vor allem eine vertraute, sichere Umgebung wichtig. Daher kann es auch passieren, dass sich der Welpe nach einem Gassigang innerhalb der sicheren vier Wände löst und draußen gar kein Geschäft verrichtet. Draußen ist alles ungewohnt, ggf. viel zu spannend oder auch zu gruselig. Daher ist es sinnvoll, feste kleine Strecken zu haben, wo der junge Hund ausgiebig schnüffeln und bummeln darf. Das Lösen vor der Tür sollte ausgiebig belohnt &#8211; und kann zudem unter Signalkontrolle gesetzt werden.</p>
<p>Missgeschicke innerhalb der „sicheren Zone“ ist vollkommen normal und keine „Bösartigkeit“ des Welpen. Daher sollten diese einfach kommentarlos beseitigt werden &#8211; Schimpfen und / oder gar Strafen ist absolut unangebracht!</p>
<p>Viel sinnvoller ist es, feste Zeiten zum Rausgehen einzuführen, sowie nach jedem Spielen, füttern, nach dem Aufwachen und vor allem, wenn der Welpe suchend umherläuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Sozialverhalten, Gewöhnung und gemeinsame Aktivitäten sollten auf der Tagesordnung stehen</strong></h3>
<p><strong> </strong>Dein Welpe lernt am besten viele andere Artgenossen auf vernünftige Art und Weise kennen. Nicht jeder Hundekontakt um jeden Preis ist wünschenswert! Zudem auch andere Tierarten / Weidetiere, viele verschiedene Menschen und auch die unbelebte Umwelt sollte positiv verknüpft werden, so zum Beispiel verschiedene Untergründe.</p>
<p>Gruselige Begegnungen und Objekte kommen immer mal wieder vor. Gib Deinem Hund Zeit, sich damit auseinandersetzen zu können! Er muss nicht alles sofort toll finden und sollte auf keinen Fall irgendwo hingezogen werden.</p>
<p>Gemeinsame Aktivitäten sollen Spaß machen, das gegenseitige Kennenlernen fördern und somit auch die Bindung stärken. Zudem hast Du so die Chance, die Körpersprache Deines Vierbeiners genau kennenzulernen. Gegenseitiges Verständnis ist im gesamten Hundeleben so wichtig! Zudem ist es oftmals so: hat der Mensch „nichts zu bieten“, sucht der Hund sich eine eigene Aufgabe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Bero´s Helden bietet verschiedene Möglichkeiten, Dich für den besten Start mit Deinen Welpen zu unterstützen:</strong></h3>
<ul>
<li><a href="https://beros-helden.de/hundetraining/?utm_source=rss&utm_medium=rss"><strong> </strong>junge Helden</a></li>
<li><a href="https://beros-helden.de/hundetraining/?utm_source=rss&utm_medium=rss">ambitionierte Helden</a></li>
<li><a href="https://beros-helden.de/beratung-fuer-hundehalter/?utm_source=rss&utm_medium=rss">Einzeltraining bei Dir zuhause</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich wünsche Dir eine wunderschöne Welpenzeit &#8211; denn diese sollte auch genossen werden! </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hast Du weitere Fragen? Dann melde Dich gerne direkt bei mir! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/der-beste-start-ins-leben-der-welpe-im-neuen-zuhause/">Der beste Start ins Leben &#8211; der Welpe im neuen Zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dein Hund, die Schnüffelnase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 17:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von der großartigen Leistungsfähigkeit der Hundenase - diese ist auch unbestreitbar eines der wichtigsten Organe für unsere Vierbeiner, da er seine Umwelt prioritär über die Gerüche wahrnimmt und auch darüber bewertet. Zudem kann man auch im Alltag und Training sich selbst daran erinnern, dass sowohl Emotionen (Stichwort „Stimmungsübertragung von Mensch auf</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von der großartigen Leistungsfähigkeit der Hundenase &#8211; diese ist auch unbestreitbar eines der wichtigsten Organe für unsere Vierbeiner, da er seine Umwelt prioritär über die Gerüche wahrnimmt und auch darüber bewertet.</p>
<p>Zudem kann man auch im Alltag und Training sich selbst daran erinnern, dass sowohl Emotionen (Stichwort „Stimmungsübertragung von Mensch auf Hund“) und auch Krankheiten vor der Hundenase nicht versteckt werden können!</p>
<p><strong>Kurzer Faktencheck:</strong></p>
<p>Ein kurzer Vergleich einiger biologischen Fakten, welche mit der Riechleistung zusammenhängen:</p>
<p>Der Hund besitzt, je nach Rasse, bis zu 220 Millionen Riechzellen. Die Riechschleimhaut (das sogenannte Riechepithel, auf welcher die Riechzellen &#8222;befestigt&#8220; sind) besitzt beim Hund eine Größe von circa 150 cm². Der Mensch ist dagegen im direkten Vergleich mit rund fünf Millionen Riechzellen auf einer circa 5 cm² großen Riechschleimhaut eher „spärlich“ ausgestattet.</p>
<p>Besonders interessant ist aber auch, dass rund 10 % der Gehirnkapazität des Hundes zur Geruchsverarbeitung genutzt werden &#8211; beim Menschen geht man hingegen von rund 1 % aus.</p>
<p>Zudem können unsere Vierbeiner die Informationen der aufgenommenen Geruchspartikel über beide Nasenlöcher getrennt verarbeiten. Sie riechen sozusagen „in stereo“.</p>
<p>Um das alles leisten zu können, muss die Nasenschleimhaut immer gut befeucht sein &#8211; daran sollten wir Menschen besonders bei warmem Wetter denken und dem Hund im Training immer wieder Wasser zum Trinken anbieten.</p>
<p>Hunde (und auch manch andere Wirbeltiere) besitzen eine weitere Besonderheit, was die Riechleistung angeht: das sogenannte „Jacobson Organ“ (auch genannt „Vomeronasalorgan“), welches sich im Gaumen befindet und dazu dient, den Geruch vereinfacht gesagt „schmecken“ zu können.</p>
<p>Gerüche werden durch diese Fähigkeit auch mit Emotionen verbunden, somit werden unsere Vierbeiner von Gerüchen „getriggert“ &#8211; ähnlich wie viele Menschen von verschiedenen Musikarten „berührt“ werden.</p>
<p><strong>Nasenarbeit als Beschäftigung</strong></p>
<p>Da der Hund seine Nase ständig im Einsatz hat, ist es auch sinnvoll, ihn auf diesem Weg „geistig auszulasten“, sodass nicht nur die Muskulatur irgendwann müde von ständigem Gassigehen ist. Genau wie man die Muskeln trainieren kann, kann man auch die Riechleistungen des Hundes gezielt verstärken &#8211; nicht umsonst werden Hunde aufgrund ihrer Nasenleistung in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Egal ob sie als Drogenspürhund oder als jagdlicher Gefährte, wie beispielsweise bei den sogenannten „Nachsuchen“ verletzter Wildtiere (siehe Foto unten), eingesetzt werden &#8211; ein strukturiertes und vernünftig aufgebautes Training sowie Pausen sind unverzichtbar.</p>
<div id="attachment_2017" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2017" class="size-medium wp-image-2017" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-200x267.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 225w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-400x533.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-600x800.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-768x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-800x1066.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-1152x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1152w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-1200x1599.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1481w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-2017" class="wp-caption-text"><em>Ein vollausgestattetes Nachsuche-Gespann &#8211; Mensch und Hund in Schutzkleidung. Die Hundenase leistet hier Unglaubliches.</em></p></div>
<p>Nun muss aber nicht jeder Familienhund als „Spürhund“ ausgebildet werden. Bei „Schnüffelspielen“ kann sich jeder Hund geistig austoben und mit seinem Zweibeiner als Team zusammenwachsen.</p>
<p>Auch für ängstliche Hunde ist dies ein guter Weg, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Ältere und auch ggf. kranke Hunde können ebenfalls hier perfekt ausgelastet werden, da man beispielsweise bei der sogenannten „Geruchsunterscheidung“, keine ausgiebige Bewegung einbauen muss.</p>
<p>Nicht zu vergessen: unsere jagdlich-ambitionierten Familienhunde können wir gezielt fördern und im Endeffekt eine bessere Kontrollierbarkeit, wenn sie die „Wilddüfte“ in der Nase haben, erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Angebot von Bero´s Helden</strong></p>
<p>Hast Du Lust, mit Deinem Vierbeiner zusammen in die Welt des „Schnüffels“ einzusteigen?</p>
<ul>
<li>Zum regelmäßigen Training <strong>Superschnüffler </strong>können sich gerne noch weitere Interessenten melden! Wir trainieren mit maximal 5 Hund-Mensch-Teams und erarbeiten verschiedene Schnüffellandschaften zur Basisbeschäftigung aus und im Anschluss können wir in die Bereiche der Geruchsunterscheidung, Spurensuche und / oder Verlorensuche „reinschnuppern“.</li>
<li>Für ängstliche Vierbeinern stehen die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten auch gerne im <strong>Einzeltraining</strong> zur Verfügung.</li>
<li>Zudem wird bald für unsere jagdlich-ambitionierten Vierbeiner ein „<strong>Jagdkontrolltraining</strong>“ im Angebot sein. Neben den sogenannten „Sichtjägern“ werden auch hier die „Wild-Schnüffelexperten“ in kontrollierbare Bahnen gelenkt.</li>
</ul>
<p>Ich helfe Dir gerne dabei, Dich mit den möglichen „Schnüffelleistungen“ auseinanderzusetzen &#8211; melde Dich gerne bei mir!</p>
<p>Ich freue mich auf Dich und Deinen Vierbeiner!</p>
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		<title>Heiße Tage &#8211; Coole Hunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 18:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen rund um den Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juchuuuu! Viele Stunden Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen - da freut sich der Mensch. Auch sehr viele Hunde sind glücklicher bei trockenem Wetter (auch der Bero gehört definitiv zu dieser Sorte Hund) - allerdings sollten wir als verantwortungsvolle Besitzer ein Auge auf unsere Vierbeiner halten, damit sie die warmen Temperaturen auch wirklich genießen können. Hier kommen ein</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Juchuuuu! Viele Stunden Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen &#8211; da freut sich der Mensch. Auch sehr viele Hunde sind glücklicher bei trockenem Wetter (auch der Bero gehört definitiv zu dieser Sorte Hund) &#8211; allerdings sollten wir als verantwortungsvolle Besitzer ein Auge auf unsere Vierbeiner halten, damit sie die warmen Temperaturen auch wirklich genießen können.</p>
<p>Hier kommen ein paar Tipps, damit Dein Vierbeiner „cool bleiben“ kann an heißen Tagen:</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Warten im Auto</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Eigentlich wissen wir es… Und haben es schon mehrfach gehört… Aber man kann es nicht oft genug wiederholen: <strong>Lass Deinen Vierbeiner bitte niemals im Auto warten &#8211; auch nicht „nur kurz“! </strong>Denn aus „kurz zwei Minuten“ wird es ganz schnell unbedacht oder aufgrund der Warteschlange an der Kasse zu lange aus Sicht des Hundes.</p>
<p>Auch ein geöffneter Fensterspalt hilft nicht, ein erhitztes Auto abzukühlen. Der Hitzschlag, der ganz schnell zustande kommen kann, kann auch schnell zum Tod führen.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Trinken, Trinken, Trinken</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Das was für uns gilt, gilt genauso für unsere Vierbeiner. Ausreichend Flüssigkeit ist der wichtigste Faktor, um die sozusagen körperintegrierte Klimaanlage am Laufen zu halten. Zudem können nur so die lebenswichtigen Organfunktionen aufrechterhalten werden. <strong>Trinkmuffel kann man das Wasser mit kleinen Beigaben etwas schmackhafter machen</strong> &#8211; versuch es zum Beispiel anzureichern mithilfe einer kleinen Menge Joghurt oder ein paar Apfelstücken. Nutze bitte generell nur Beigaben, die Dein Hund verträgt.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Mittagshitze meiden</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Nutze in der Mittagszeit lieber eine chillige Ecke im Schatten für euch. <strong>Ausgedehnte Gassi-Runden und auch andere Beschäftigungen </strong>(beispielswiese Radfahren, Joggen, Agility…) <strong>sollten idealerweise am Morgen oder in den Abendstunden absolviert werden. </strong></p>
<p>Denk bitte auch bei Schnüffelspielen und -aufgaben daran, dass diese anstrengend für das Hundeköpfchen sind und <strong>auch die Konzentration durch höhere Temperaturen beeinträchtigt ist</strong>.</p>
<p>Zudem sind besonders heiße Pflastersteine oder auch Asphaltstraßen gefährlich für die Hundepfoten!</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Coole Untergründe</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Gehört Dein Hund auch zu den „Sonnenanbetern“? Bero und Kimmy ebenfalls… Auch die beiden muss ich ab und an aus der Sonne „lotsen“, damit sie nicht überhitzen. <strong>Biete Deinem Vierbeiner ein lukratives schattiges Plätzchen an</strong> &#8211; idealerweise auf kühlendem Untergrund, beispielsweise auf Fliesen.</p>
<p>Sehr gerne wird oftmals auch eine sogenannte <strong>Kühlmatte </strong>angenommen &#8211; diese wird zuvor im Kühlschrank aufbewahrt, dann mit einem Handtuch umwickelt und in den Schatten gelegt. Darauf kann der Vierbeiner dann entspannen.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wasserraten ahoi</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Dein Vierbeiner geht gerne schwimmen oder planschen? Perfekt &#8211; besonders an heißen Tagen. Ein Hundeplanschbecken im Garten wird dann genau das Richtige sein. <strong>Denk aber bitte daran, dass (besonders) schwimmen anstrengend für Deinen Hund ist. </strong></p>
<p>Sollte Dein Hund eher zu der wassermeidenden Fraktion gehören (wie Bero…), dann versuch ihm <strong>mithilfe schwimmender Leckerchen wenigstens für die Pfoten</strong> einen kleinen Bachlauf oder eine Wanne mit ein wenig Wasser gefüllt schmackhaft zu machen. Die Pfoten können abkühlen und die Leckerchen herausgefischt werden.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Richtige Fellpflege</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Je mehr Luft an die Haut kommen kann, desto angenehmer sind die Temperaturen für Deinen Hund. <strong>Regelmäßiges Bürsten ist also angebracht.</strong> Besonders bei Langhaarhunden ist ein <strong>schicker Sommerschnitt</strong> angesagt. Eine Ausdünnung ist zudem bei Vierbeinern mit dicker Unterwolle hilfreich. Lass Dich diesbezüglich einfach mal von einem Fachmann / einer Fachfrau für Deinen Hund beraten.</p>
<ul>
<li>
<h3>Abkühlung von innen heraus<img decoding="async" class="size-medium wp-image-1825 alignright" style="color: #333333; float: right; font-family: Georgia,&amp;quot; times new roman&amp;quot;,&amp;quot;bitstream charter&amp;quot;,times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; height: auto; letter-spacing: normal; max-width: 100%; orphans: 2; outline-color: #72777c; outline-style: solid; outline-width: 1px; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; margin: 0.5em 0px 0.5em 1em;" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-200x267.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 225w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-400x533.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-600x800.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-768x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-800x1067.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-1152x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1152w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-1200x1600.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-1536x2048.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1536w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-scaled.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></h3>
</li>
</ul>
<p>Lass auch Deinen Vierbeiner ein schmackhaftes Eis genießen &#8211; das kannst Du ganz leicht selbst herstellen: <b>purer Joghurt (viele Hunde m</b><b>ögen auch pflanzliche Alternativen), vielleicht etwas aufgepeppt mit etwas Nassfutter, in einem Becher oder Eiswürfelförmchen ins Tiefkühlfach pack</b><b>en</b>.</p>
<p>Auch ein sogenannter „Kong“ kann nach dem Befüllen eingefroren werden &#8211; so hast Du ganz leicht eine coole Beschäftigung für Deinen Vierbeiner. Bitte nutze auch hier nur Zutaten, die Dein Hund verträgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte denk generell daran, dass unsere Hunde nur eine geringe Menge an Schweißdrüsen an den Pfoten und der Nase besitzen &#8211; daher nutzen sie das Hecheln um sich abzukühlen. <strong>Ein starkes Hecheln sollten wir bereits als erstes Warnsignal wahrnehmen.</strong></p>
<p>Lass es erst gar nicht so weit kommen &#8211; probiere lieber aus, was Deinem Vierbeiner gefällt um ein cooler Hund bei heißen Temperaturen zu sein. 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hundekekse selber backen &#8211; da freut sich Dein Vierbeiner!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 08:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Backen für unsere Vierbeiner findet immer mehr Freunde und nicht nur die Hunde sind davon begeistert. Mittlerweile gibt es sogar entsprechende Backmatten oder auch Keksausstecher in den verschiedenen Formen rund um den Hund. Zudem kann man gerade bei Unverträglichkeiten oder Allergien die Zutaten selbst bestimmen. Viele Hunde, die schon mal bei Bero´s Hundetreff dabei sein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/hundekekse-selber-backen-da-freut-sich-dein-vierbeiner/">Hundekekse selber backen &#8211; da freut sich Dein Vierbeiner!</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Backen für unsere Vierbeiner findet immer mehr Freunde und nicht nur die Hunde sind davon begeistert.</p>
<p>Mittlerweile gibt es sogar entsprechende Backmatten oder auch Keksausstecher in den verschiedenen Formen rund um den Hund. Zudem kann man gerade bei Unverträglichkeiten oder Allergien die Zutaten selbst bestimmen.</p>
<p>Viele Hunde, die schon mal bei Bero´s Hundetreff dabei sein durften, kennt sicherlich auch schon einige der selbstgebackenen Kekse.</p>
<p>Hier verrate ich euch gerne zwei von Bero und Kimmy erprobten Rezepte. Viel Spaß beim Backen &#8211; eure Vierbeiner werden es euch danken!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1811 alignright" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-293x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="293" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-200x205.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-293x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 293w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-400x410.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-600x615.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-768x787.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-800x820.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-999x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 999w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-1200x1230.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-1499x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1499w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /></p>
<p><strong><u>Kekse zum Ausstechen:</u></strong></p>
<p><strong><em>Bananenkekse</em></strong></p>
<ul>
<li>Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen.</li>
<li><strong>Eine reife Banane</strong> mithilfe einer Gabel zerdrücken.</li>
<li>Mit <strong>250 g Reismehl</strong> und <strong>einem Ei</strong> mithilfe der Knethaken am Mixer vermischen.</li>
<li>Nach und nach <strong>Wasser</strong> hinzugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.</li>
<li>Den Teig auf einer Matte oder bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mithilfe von den gewünschten Stechformen Kekse ausstechen.</li>
<li>Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und circa 40 min backen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1812 alignleft" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-200x267.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 225w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-400x533.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-600x800.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-768x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-800x1067.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-1152x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1152w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-1200x1600.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-1536x2048.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1536w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-scaled.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><strong><u>Leckerlies mithilfe einer Silikonbackmatte:</u></strong></p>
<p><strong><em>Nassfutterkekse</em></strong></p>
<p>Ich nutze eine 1 cm &#8211; Halbkugel Backmatte zur Zubereitung der Nassfutterkekse, welche auch sehr gut für die „kleine Belohnung“ im Training geeignet sind. Natürlich könnt ihr das Nassfutter auch durch bspw. Obst- oder Gemüsebrei ersetzen.</p>
<p>Prioritär ist, dass ihr einen Pfannkuchen-ähnlichen Teig zusammenmixt, den ihr dann mithilfe eines Teigschabers in den Vertiefungen der Backmatte verteilen könnt.</p>
<p>Zudem gibt es die Möglichkeit, die Vertiefungen mithilfe einer Spritzflasche zu befüllen.</p>
<ul>
<li>Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen.</li>
<li><strong>400 g Nassfutter </strong>zusammen mit <strong>150 g Reismehl</strong>, <strong>einem Ei</strong> und <strong>Wasser </strong>mithilfe eines Mixers zu einem Teig mit der Konsistenz für Pfannkuchen verrühren.</li>
<li>Die Backmatte auf ein Backblech legen und den Teig in die Vertiefungen füllen.</li>
<li>Auf mittlerer Schiene circa 15 &#8211; 20 Minuten backen.</li>
</ul>
<p>! Bitte achtet generell darauf, dass ihr nur Zutaten verwendet, die euer Hund auch verträgt. Vor allem das Mehl könnt ihr entsprechend ersetzen.</p>
<p>! Zur längeren Aufbewahrung ist wichtig, dass die Kekse schön trocken. Ich nutze dafür den Dörrautomaten (8 Stunden bei 60 Grad). Aufbewahrt werden die Kekse bei uns dann in einer Blechdose.</p>
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