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	<title>Dies &amp; Das zum Thema Hund Archive - Bero&#039;s Helden</title>
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	<description>Deine Hundeschule für Familien- und Jagdgebrauchshunde</description>
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		<title>Winterzeit mit Hund &#8211; kommt gut durch die „dunkle“ Jahreszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine glitzernde Schneedecke bedeckt die Landschaft, Dein Vierbeiner tobt freudig in den weißen Flocken und die Vorfreude steigt, später wieder bei einem warmen Kakao oder Tee vor dem Ofen zu sitzen… So schön idyllisch dies klingt - und uns hoffentlich in der Winterzeit möglich sein wird - sollten dennoch einige wichtige Faktoren nicht außer Acht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/winterzeit-mit-hund-kommt-gut-durch-die-dunkle-jahreszeit/">Winterzeit mit Hund &#8211; kommt gut durch die „dunkle“ Jahreszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine glitzernde Schneedecke bedeckt die Landschaft, Dein Vierbeiner tobt freudig in den weißen Flocken und die Vorfreude steigt, später wieder bei einem warmen Kakao oder Tee vor dem Ofen zu sitzen…</p>
<p>So schön idyllisch dies klingt &#8211; und uns hoffentlich in der Winterzeit möglich sein wird &#8211; sollten dennoch einige wichtige Faktoren nicht außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Hier bekommst Du einen Überblick mit verschiedenen Gedankenanstößen, damit Du mit Deinem Vierbeiner gut und gesund durch die „dunkle“ Jahreszeit kommst.</p>
<p><strong>Leuchthalsbänder und Co. &#8211; nutze ein sicheres Utensil</strong></p>
<p>Vergesst bitte nicht sichtbar zu sein! Sowohl, damit Du sehen kannst, was Dein Vierbeiner gerade tut (z. B. Unrat fressen wollen) und damit ihr von anderen Personen gesehen werden könnt. Noch wichtiger ist dies zu bedenken, wenn es auch noch regnet oder nieselt &#8211; alle Autofahrer/innen wissen sicherlich direkt, wie wichtig dies ist.</p>
<p>Ein <strong>Leuchthalsband </strong>ist <u>nicht</u> zur Sicherung mit einer Leine gedacht, sondern kann sich bei zu viel Zugspannung öffnen. Es wird zusätzlich zur normalen Halsung / Geschirr dem Hund übergestreift. <strong>Nachtgeschirre</strong> sind dagegen entsprechend konzipiert. Achtet darauf, dass die „Lämpchen“ hier immer ordentlich aufgeladen sind, damit es auch wirklich einen Sinn ergibt.</p>
<p>Denk bitte zudem nicht nur an die Sichtbarkeit Deines Vierbeiners, sondern auch an Deine Eigene!</p>
<p><strong>Muss mein Hund einen Mantel tragen?</strong></p>
<p>Dazu gibt es keine allgemeingültige Antwort, sondern: <strong>es kommt drauf an!</strong> Für alle Vierbeiner, die kälteempfindlich sind, ist es auf jeden Fall sinnvoll. Im Training / Hundesport kann ein (dünner) Mantel zumindest sinnvoll sein für die Pausenzeiten. Während der Bewegung und insbesondere bei Sozialkontakt sollte aus Sicherheitsgründen kein Mantel, Pulli o.ä. getragen werden. Tatsächlich kommt es hier schneller als gedacht auch mal zu einer Überhitzung (je nach Geschwindigkeit / Aktivität), zudem ist die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkter (z. B. bei Sprüngen zu bedenken) und ein Artgenosse kann mit der Kralle / einem Zahn daran hängen bleiben. Zudem beeinträchtigt das Kleidungsstück ja auch die Körpersprache Deines Vierbeiners.</p>
<p>Regulär ist ein Hundemantel sinnvoll für:</p>
<ul>
<li>Hunde ohne Unterwolle und / oder kurzem, dünnem Fell</li>
<li>ältere und / oder erkrankte Hunde (das Wohlbefinden kann durch Kälte extrem negativ beeinflusst werden)</li>
<li>Hunde nach einer Schur</li>
<li>Welpen, die ihre Körpertemperatur noch nicht vollständig regulieren können</li>
<li>Hunde aus wärmeren Regionen (Gewöhnung an kalte Temperaturen fehlt ggf.)</li>
</ul>
<p>Oftmals ist ein Hundemantel nicht sinnvoll für:</p>
<ul>
<li>Hunde mit dickem Fell / Unterwolle, die gesund und fit sind</li>
<li>sehr aktive Hunde &#8211; die Muskelaktivität hält warm</li>
</ul>
<p>Der bestgemeinte und teuerste Kauf nutzt allerdings weder Dir noch Deinem Vierbeiner etwas, wenn Du nicht auf die <strong>Passform</strong> achtest. Der Mantel muss gut sitzen, darf nirgendwo „einschnüren“ und idealerweise sind Rücken, Brust und Bauch geschützt. Allerdings sollst Du keine Rüstung anziehen &#8211; die Bewegungen sollten noch gut ausführbar sein.</p>
<p>Das <strong>Material </strong>soll dem Einsatzzweck entsprechen. Achte vor allem auf die Wasserdichte und die Atmungsaktivität. Bedenke vor dem Kauf, wie Du Deinen Hund sichern möchtest. Bei der <strong>Funktionalität</strong> gibt es unterschiedliche Optionen: brauchst Du Zugriff zum Halsband, um Deinen Hund anzuleinen oder muss eine Öffnung für den Ring / die Ringe am Geschirr vorhanden sein?</p>
<p>Wichtig zu bedenken: bei vielen Hunden muss auch das entspannte Tragen kleinschrittig geübt werden. Keiner von euch hat etwas gewonnen, wenn Du den Mantel zackig überziehst und Dein Vierbeiner dann zur Salzsäule erstarrt. Wohlfühlen sieht definitiv anders aus und dann fehlt auch die Sinnhaftigkeit.</p>
<p>Gleiches gilt (meines Erachtens) übrigens ebenfalls für einen absolut nützlichen <strong>Bademantel </strong>für Deinen Hund. Dieser schützt nicht draußen vor Kälte, hilft aber enorm, damit Dein Hund schneller nach der Gassitour trocknet und fängt auch einiges an Schmutz ab. Idealerweise bedeckt dieser den kompletten Rücken und den Bauch. Dann müssen nur noch die Pfoten sauber abgetrocknet werden. Auch wenn sich Dein Hund im Bademantel wohl fühlt, lass ihn bitte nie angezogen damit alleine. Zu schnell hat sich (im Schlaf) eine Pfote darin verheddert oder ähnliches.</p>
<p><strong>Schneegastritis &#8211; schon mal gehört? </strong></p>
<p>Wir kehren nochmals zurück zum anfänglichen Bild der Schneeidylle &#8211; Dein Vierbeiner tobt mit Dir oder einem Artgenossen durch den Schnee und fängt an Schnee zu fressen. Erst ein reinbeißen, dann werden Happen runtergeschluckt… dies kann gefährlich werden!</p>
<p>Durch die Kälte kann die <strong>Magenschleimhaut gereizt</strong> werden, sodass ich hier Entzündungsherde bilden können, eine sog. <strong>Schneegastritis</strong>. Zudem können Verunreinigungen im Schnee vorhanden sein. Auch Streusalz kann die Schleimhäute reizen, Frostschutzmittel ist für Hunde giftig und kann zu Nierenversagen führen, Split / kleine Steine können zu kleinen Verletzungen der Schleimhäute führen.</p>
<p>Daher ist es wichtig, Deinen Hund daran zu hindern (größere Mengen) Schnee zu fressen. Demensprechend sollten man auch kein „Schneeballfangen“ mit seinem Vierbeiner spielen.</p>
<p>Denk bitte auch an das gründliche Abtrocknen der Hundepfoten nach der Gassitour. Je nachdem, wo ihr unterwegs wart, kann es sinnvoll sein, die Pfoten mit lauwarmem Wasser abzuwaschen, um Reste von Streusalz und Co. zu entfernen.</p>
<p>Die möglichen Anzeichen einer Schneegastritis sind:</p>
<ul>
<li>Magen- und Darmgeräusche (meist gurgelnd)</li>
<li>Appetitlosigkeit, Teilnahmslosigkeit oder Unruhe</li>
<li>gekrümmter Rücken und angespannter Bauch (Anzeichen für Bauchschmerzen)</li>
<li>vermehrter Speichelfluss</li>
<li>Erbrechen und / oder Durchfall, ggf. mit Schleim und / oder Blut</li>
</ul>
<p>Beobachte Deinen Vierbeiner nach dem Schneefressen bitte im Auge. Bei milden Symptomen, biete ihm etwas Schonkost an und animiere ihn dazu, zimmerwarmes Wasser zu trinken. Um sicher zu sein und besonders wenn Symptome anhalten oder sich sogar verschlimmern, such bitte umgehend einen Tierarzt / eine Tierärztin auf.</p>
<p><strong>Oft unterschätzt: giftige Pflanzen in der Weihnachtszeit!</strong></p>
<p>Die zuvor genannten Vergiftungssymptome können auch durch die Aufnahme von verschiedenen Pflanzenteilen auftreten. Idealerweise stehen die folgenden Pflanzen so, dass sie von Deinem Vierbeiner gar nicht erst erreicht werden können:</p>
<ul>
<li>Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima)</li>
<li>Christrose / Schneerose (Helleborus niger)</li>
<li>Ritterstern (Amarylis)</li>
<li>Mistel (Viscum album)</li>
<li>Alpenveilchen (Cyclamen)</li>
</ul>
<p>Achte bitte generell auf „verdächtige“ Anzeichen bei Deinem Vierbeiner. Und dann lieber „einmal zu viel als einmal zu wenig“ zum Tierarzt / zur Tierärztin!</p>
<p><strong>Sind Training und ausgiebige Touren dann wirklich sinnvoll? </strong></p>
<p>Auch hierzu gibt es keine allgemeingültige Antwort, sondern: <strong>es kommt drauf an! </strong>Bei sehr schlechtem Wetter bis hin zu Unwetterwarnungen: gib Deinem Vierbeiner die Chance, sich zu lösen und ansonsten macht es euch zuhause mit Suchspielen und / oder Tricktraining gemütlich. Ein besonderes Augenmerk gilt es auf „Bleibübungen“ im „Sitz“ und / oder „Ablegen“ bei nassem und / oder kaltem Boden zu werfen. Überlege Dir, ob Du dies nun wirklich notwendig und sinnvoll für Deinen Vierbeiner ist &#8211; insbesondere bei Hündinnen ist auch die Gefahr von Blasenentzündungen nicht zu unterschätzen. Bleib lieber viel in Bewegung. Beachte allerdings, dass auch Apportierübungen auf matschigen Boden und bei kalt-werdenden Apporteln nicht unbedingt als das non-plus-ultra zur Outdoorbeschäftigung gilt.</p>
<p><strong>Vier Pfoten tragen Deinen Hund…</strong></p>
<p>… und diesen tut es gut, (auch) im Winter gepflegt zu werden. Etwas Schutz vor dem Gassigang kannst Du mit einem <strong>Balsam</strong> erzielen. Hier gibt es verschiedene Produkte, z. B. auf Basis von Ringelblumenöl. Wie schon zuvor erwähnt (siehe Schneegastris) ist es sinnvoll, die Pfoten nach der Tour mit lauwarmem Wasser abzuwaschen und <strong>gut abzutrocknen</strong>. Je nach Pflegeprodukt kannst Du auch hier nochmals das Balsam dünn auftragen.</p>
<p>Manche Vierbeiner besitzen zudem langes <strong>Fell zwischen den Pfotenballen</strong>. Hier sammelt sich gerne Schnee und Eis &#8211; was schmerzhaft sein kann. Kürze diese vorsichtig mit einer abgerundeten Schere bzw. lasse Dir dies von einem Hundefriseur zeigen.</p>
<p>Achte bitte besonders auf Risse und / oder Rötungen. Dies sind potentielle Herde für eine Entzündung in den Ballen. Einige Vierbeiner profitieren von <strong>Schuhen oder Booties</strong>. Diese Schützen vor Salz, weiteren Verunreinigungen und auch vor Kälte. Das Tragen sollte kleinschrittig trainiert werden.</p>
<p>Auch wenn die „kalte Jahreszeit“ keine „komplett sorgenfreie“ Zeit darstellt: Genieß auch diese mit Deinem Vierbeiner und dann freuen wir uns wieder auf den Frühling! </p>
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			</item>
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		<title>Der beste Start ins Leben &#8211; der Welpe im neuen Zuhause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 21:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Welpen]]></category>
		<category><![CDATA[Welpenerziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt vierbeinigen Zuwachs? Sehr schön! Bitte nun jedoch nicht „einfach blind irgendwie drauf loslegen“! Wir Menschen stellen einige Anforderungen an unseren Hund im Alltag und können auch schon unseren tapsigen kleinen Neuankömmling altersgerecht darauf vorbereiten.   Daher mache Dir vorher ein paar Gedanken, zum Beispiel: Wo soll der Hund schlafen? Welches Futter soll er</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt vierbeinigen Zuwachs? Sehr schön!</p>
<p>Bitte nun jedoch nicht „einfach blind irgendwie drauf loslegen“!</p>
<p>Wir Menschen stellen einige Anforderungen an unseren Hund im Alltag und können auch schon unseren tapsigen kleinen Neuankömmling altersgerecht darauf vorbereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Daher mache Dir vorher ein paar Gedanken, zum Beispiel:</strong></h3>
<ul>
<li>Wo soll der Hund schlafen?</li>
<li>Welches Futter soll er bekommen?</li>
<li>Welche Regeln sind mir im Zusammenleben wichtig?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und besonders wichtig ist <strong>vor der Anschaffung</strong> die Frage:</p>
<ul>
<li>Werde ich einem Hund sein Leben lang gerecht und welcher Hund passt überhaupt zu mir und meinem Leben?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oftmals liest man einige „Beschreibungen“ der Vierbeiner bzw. einer Rasse &#8211; doch was kann tatsächlich dahinterstecken?</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">selbstständig:</span> deutet charakterlich oftmals auf einen „Kopfhund“ hin, der in seinen Kommandos einen Sinn sehen muss. Zudem entscheidet er gerne selbst, ob sich eine Hasenjagd lohnt oder nicht.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">lebhaft:</span> kann bedeuten, dass ein „zur Ruhe kommen“ nicht die stärkste Eigenschaft darstellt.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">treu:</span> kann, je nach Erziehung, auch dazu führen, den Menschen in eigentlich ungefährlichen Situationen verteidigen zu wollen</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">wachsam:</span> oftmals haben diese Vierbeiner auch Probleme damit, wirklich „runterzufahren“ und bellen (viel) bei den kleinsten Auslösern</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">kinderfreundlich:</span> es gibt Rassen, die aufgrund ihrer Genetik mehr Geduld besitzen, wegweisend ist jedoch die frühzeitige Prägung und Erziehung. Es gibt keine per se „kinderfreundliche“ Rasse.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Der Welpe als ein Projekt der ganzen Familie?</strong></h3>
<p>Es kann nur dringend davon abgeraten werden, dass Kinder erzieherisch auf einen Hund einwirken! Aus Sicht des Hundes sind Kinder bis zu einem gewissen Alter ihm gleichgestellt. Verhaltenskorrekturen von „gleichgestellten“ können durchaus mal nach hinten losgehen. Natürlich sollen Kinder in Interaktionen mit dem Hund eingebunden werden und den vernünftigen Umgang lernen &#8211; so zum Beispiel bei Futtersuchspielen und Spaßaufgaben.</p>
<p>Zudem können Kinder, je nach Rasse schon aufgrund des Kräfteverhältnisses, einen Hund nicht sicher Gassiführen. In kritischen Situationen, wie beispielsweise bei einer ungewollten Hundebegegnung, sollte nicht den Kindern die Verantwortung übertragen werden.</p>
<p>Für den Hund ist es wichtig, dass er von Beginn an lernt, einen oder mehrere Rückzugsorte zu besitzen. Wenn er sich dorthin zurückzieht, darf auch kein Kind hinterher!</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Regeln und Grenzen sollen von Beginn an gültig sein und konsequent umgesetzt werden!</strong></h3>
<p><strong> </strong>Eine erwachsene Dogge wird nicht verstehen, warum sie nach zwei Jahren Wachstum nicht mehr aufs Sofa darf, wenn dies als „kleiner Welpe“ jedoch noch in Ordnung war! Und ein „abtrainieren“ eines Verhaltens ist immer schwieriger als es von Beginn an durchzusetzen. Dabei hat Durchsetzen nichts mit Strafen oder aversiven Hilfsmitteln und Methoden zu tun. Es bedeutet einfach „nur“, dass ich als Mensch konsequent bin!</p>
<p>Vorteil zudem: Der Hund weiß, „wo er dran ist“ und wir sind „vorhersehbar“ und damit vor allem zuverlässig. Besser kann ich die Vertrauensbasis nicht aufbauen und damit einen wichtigen Grundstein für die gegenseitige Bindung legen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Ebenso wichtig: Geduld und Management</strong></h3>
<p>Vieles, was Dein erwachsener Hund später können soll, kann der Jungspund einfach noch nicht umsetzen &#8211; weder körperlich noch geistig. Bitte trainiere daher altersgerecht und fair!</p>
<p>Je nach Zuhause ist es eher sinnvoll, manche Bereiche mit Gittern abzutrennen als von Beginn an alles trainieren zu wollen.</p>
<p>Insbesondere eine <strong>Hausleine </strong>kann am Anfang absolut sinnvoll sein: eine dünne Leine, die (idealerweise) am Geschirr im Haus getragen wird, sodass der Welpe kommentarlos von irgendeinem Unfug, den er im Kopf hat (- und davon gibt es viel! -) weggeführt werden kann. So kann ein späteres „Abbruchsignal“ vernünftig trainiert werden, ohne dass der Hund schon denken kann, sein zweiter Name sei „nein“, „pfui“ oder ähnliches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die neue Umgebung erkunden und Stubenreinheit</strong></h3>
<p>Es ist vollkommen normal, dass die Welpen phasenweise sehr ungern Gassi gehen. In der ersten Zeit ist vor allem eine vertraute, sichere Umgebung wichtig. Daher kann es auch passieren, dass sich der Welpe nach einem Gassigang innerhalb der sicheren vier Wände löst und draußen gar kein Geschäft verrichtet. Draußen ist alles ungewohnt, ggf. viel zu spannend oder auch zu gruselig. Daher ist es sinnvoll, feste kleine Strecken zu haben, wo der junge Hund ausgiebig schnüffeln und bummeln darf. Das Lösen vor der Tür sollte ausgiebig belohnt &#8211; und kann zudem unter Signalkontrolle gesetzt werden.</p>
<p>Missgeschicke innerhalb der „sicheren Zone“ ist vollkommen normal und keine „Bösartigkeit“ des Welpen. Daher sollten diese einfach kommentarlos beseitigt werden &#8211; Schimpfen und / oder gar Strafen ist absolut unangebracht!</p>
<p>Viel sinnvoller ist es, feste Zeiten zum Rausgehen einzuführen, sowie nach jedem Spielen, füttern, nach dem Aufwachen und vor allem, wenn der Welpe suchend umherläuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Sozialverhalten, Gewöhnung und gemeinsame Aktivitäten sollten auf der Tagesordnung stehen</strong></h3>
<p><strong> </strong>Dein Welpe lernt am besten viele andere Artgenossen auf vernünftige Art und Weise kennen. Nicht jeder Hundekontakt um jeden Preis ist wünschenswert! Zudem auch andere Tierarten / Weidetiere, viele verschiedene Menschen und auch die unbelebte Umwelt sollte positiv verknüpft werden, so zum Beispiel verschiedene Untergründe.</p>
<p>Gruselige Begegnungen und Objekte kommen immer mal wieder vor. Gib Deinem Hund Zeit, sich damit auseinandersetzen zu können! Er muss nicht alles sofort toll finden und sollte auf keinen Fall irgendwo hingezogen werden.</p>
<p>Gemeinsame Aktivitäten sollen Spaß machen, das gegenseitige Kennenlernen fördern und somit auch die Bindung stärken. Zudem hast Du so die Chance, die Körpersprache Deines Vierbeiners genau kennenzulernen. Gegenseitiges Verständnis ist im gesamten Hundeleben so wichtig! Zudem ist es oftmals so: hat der Mensch „nichts zu bieten“, sucht der Hund sich eine eigene Aufgabe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Bero´s Helden bietet verschiedene Möglichkeiten, Dich für den besten Start mit Deinen Welpen zu unterstützen:</strong></h3>
<ul>
<li><a href="https://beros-helden.de/hundetraining/?utm_source=rss&utm_medium=rss"><strong> </strong>junge Helden</a></li>
<li><a href="https://beros-helden.de/hundetraining/?utm_source=rss&utm_medium=rss">ambitionierte Helden</a></li>
<li><a href="https://beros-helden.de/beratung-fuer-hundehalter/?utm_source=rss&utm_medium=rss">Einzeltraining bei Dir zuhause</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ich wünsche Dir eine wunderschöne Welpenzeit &#8211; denn diese sollte auch genossen werden! </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hast Du weitere Fragen? Dann melde Dich gerne direkt bei mir! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dein Hund, die Schnüffelnase</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 17:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von der großartigen Leistungsfähigkeit der Hundenase - diese ist auch unbestreitbar eines der wichtigsten Organe für unsere Vierbeiner, da er seine Umwelt prioritär über die Gerüche wahrnimmt und auch darüber bewertet. Zudem kann man auch im Alltag und Training sich selbst daran erinnern, dass sowohl Emotionen (Stichwort „Stimmungsübertragung von Mensch auf</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder hört man von der großartigen Leistungsfähigkeit der Hundenase &#8211; diese ist auch unbestreitbar eines der wichtigsten Organe für unsere Vierbeiner, da er seine Umwelt prioritär über die Gerüche wahrnimmt und auch darüber bewertet.</p>
<p>Zudem kann man auch im Alltag und Training sich selbst daran erinnern, dass sowohl Emotionen (Stichwort „Stimmungsübertragung von Mensch auf Hund“) und auch Krankheiten vor der Hundenase nicht versteckt werden können!</p>
<p><strong>Kurzer Faktencheck:</strong></p>
<p>Ein kurzer Vergleich einiger biologischen Fakten, welche mit der Riechleistung zusammenhängen:</p>
<p>Der Hund besitzt, je nach Rasse, bis zu 220 Millionen Riechzellen. Die Riechschleimhaut (das sogenannte Riechepithel, auf welcher die Riechzellen &#8222;befestigt&#8220; sind) besitzt beim Hund eine Größe von circa 150 cm². Der Mensch ist dagegen im direkten Vergleich mit rund fünf Millionen Riechzellen auf einer circa 5 cm² großen Riechschleimhaut eher „spärlich“ ausgestattet.</p>
<p>Besonders interessant ist aber auch, dass rund 10 % der Gehirnkapazität des Hundes zur Geruchsverarbeitung genutzt werden &#8211; beim Menschen geht man hingegen von rund 1 % aus.</p>
<p>Zudem können unsere Vierbeiner die Informationen der aufgenommenen Geruchspartikel über beide Nasenlöcher getrennt verarbeiten. Sie riechen sozusagen „in stereo“.</p>
<p>Um das alles leisten zu können, muss die Nasenschleimhaut immer gut befeucht sein &#8211; daran sollten wir Menschen besonders bei warmem Wetter denken und dem Hund im Training immer wieder Wasser zum Trinken anbieten.</p>
<p>Hunde (und auch manch andere Wirbeltiere) besitzen eine weitere Besonderheit, was die Riechleistung angeht: das sogenannte „Jacobson Organ“ (auch genannt „Vomeronasalorgan“), welches sich im Gaumen befindet und dazu dient, den Geruch vereinfacht gesagt „schmecken“ zu können.</p>
<p>Gerüche werden durch diese Fähigkeit auch mit Emotionen verbunden, somit werden unsere Vierbeiner von Gerüchen „getriggert“ &#8211; ähnlich wie viele Menschen von verschiedenen Musikarten „berührt“ werden.</p>
<p><strong>Nasenarbeit als Beschäftigung</strong></p>
<p>Da der Hund seine Nase ständig im Einsatz hat, ist es auch sinnvoll, ihn auf diesem Weg „geistig auszulasten“, sodass nicht nur die Muskulatur irgendwann müde von ständigem Gassigehen ist. Genau wie man die Muskeln trainieren kann, kann man auch die Riechleistungen des Hundes gezielt verstärken &#8211; nicht umsonst werden Hunde aufgrund ihrer Nasenleistung in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Egal ob sie als Drogenspürhund oder als jagdlicher Gefährte, wie beispielsweise bei den sogenannten „Nachsuchen“ verletzter Wildtiere (siehe Foto unten), eingesetzt werden &#8211; ein strukturiertes und vernünftig aufgebautes Training sowie Pausen sind unverzichtbar.</p>
<div id="attachment_2017" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2017" class="size-medium wp-image-2017" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-200x267.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 225w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-400x533.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-600x800.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-768x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-800x1066.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-1152x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1152w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217-1200x1599.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2021/08/IMG_20201122_113217.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1481w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-2017" class="wp-caption-text"><em>Ein vollausgestattetes Nachsuche-Gespann &#8211; Mensch und Hund in Schutzkleidung. Die Hundenase leistet hier Unglaubliches.</em></p></div>
<p>Nun muss aber nicht jeder Familienhund als „Spürhund“ ausgebildet werden. Bei „Schnüffelspielen“ kann sich jeder Hund geistig austoben und mit seinem Zweibeiner als Team zusammenwachsen.</p>
<p>Auch für ängstliche Hunde ist dies ein guter Weg, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Ältere und auch ggf. kranke Hunde können ebenfalls hier perfekt ausgelastet werden, da man beispielsweise bei der sogenannten „Geruchsunterscheidung“, keine ausgiebige Bewegung einbauen muss.</p>
<p>Nicht zu vergessen: unsere jagdlich-ambitionierten Familienhunde können wir gezielt fördern und im Endeffekt eine bessere Kontrollierbarkeit, wenn sie die „Wilddüfte“ in der Nase haben, erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Angebot von Bero´s Helden</strong></p>
<p>Hast Du Lust, mit Deinem Vierbeiner zusammen in die Welt des „Schnüffels“ einzusteigen?</p>
<ul>
<li>Zum regelmäßigen Training <strong>Superschnüffler </strong>können sich gerne noch weitere Interessenten melden! Wir trainieren mit maximal 5 Hund-Mensch-Teams und erarbeiten verschiedene Schnüffellandschaften zur Basisbeschäftigung aus und im Anschluss können wir in die Bereiche der Geruchsunterscheidung, Spurensuche und / oder Verlorensuche „reinschnuppern“.</li>
<li>Für ängstliche Vierbeinern stehen die verschiedenen Beschäftigungsmöglichkeiten auch gerne im <strong>Einzeltraining</strong> zur Verfügung.</li>
<li>Zudem wird bald für unsere jagdlich-ambitionierten Vierbeiner ein „<strong>Jagdkontrolltraining</strong>“ im Angebot sein. Neben den sogenannten „Sichtjägern“ werden auch hier die „Wild-Schnüffelexperten“ in kontrollierbare Bahnen gelenkt.</li>
</ul>
<p>Ich helfe Dir gerne dabei, Dich mit den möglichen „Schnüffelleistungen“ auseinanderzusetzen &#8211; melde Dich gerne bei mir!</p>
<p>Ich freue mich auf Dich und Deinen Vierbeiner!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/dein-hund-die-schnueffelnase/">Dein Hund, die Schnüffelnase</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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		<title>Heiße Tage &#8211; Coole Hunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 18:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen rund um den Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juchuuuu! Viele Stunden Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen - da freut sich der Mensch. Auch sehr viele Hunde sind glücklicher bei trockenem Wetter (auch der Bero gehört definitiv zu dieser Sorte Hund) - allerdings sollten wir als verantwortungsvolle Besitzer ein Auge auf unsere Vierbeiner halten, damit sie die warmen Temperaturen auch wirklich genießen können. Hier kommen ein</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Juchuuuu! Viele Stunden Sonnenschein und T-Shirt-Temperaturen &#8211; da freut sich der Mensch. Auch sehr viele Hunde sind glücklicher bei trockenem Wetter (auch der Bero gehört definitiv zu dieser Sorte Hund) &#8211; allerdings sollten wir als verantwortungsvolle Besitzer ein Auge auf unsere Vierbeiner halten, damit sie die warmen Temperaturen auch wirklich genießen können.</p>
<p>Hier kommen ein paar Tipps, damit Dein Vierbeiner „cool bleiben“ kann an heißen Tagen:</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Warten im Auto</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Eigentlich wissen wir es… Und haben es schon mehrfach gehört… Aber man kann es nicht oft genug wiederholen: <strong>Lass Deinen Vierbeiner bitte niemals im Auto warten &#8211; auch nicht „nur kurz“! </strong>Denn aus „kurz zwei Minuten“ wird es ganz schnell unbedacht oder aufgrund der Warteschlange an der Kasse zu lange aus Sicht des Hundes.</p>
<p>Auch ein geöffneter Fensterspalt hilft nicht, ein erhitztes Auto abzukühlen. Der Hitzschlag, der ganz schnell zustande kommen kann, kann auch schnell zum Tod führen.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Trinken, Trinken, Trinken</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Das was für uns gilt, gilt genauso für unsere Vierbeiner. Ausreichend Flüssigkeit ist der wichtigste Faktor, um die sozusagen körperintegrierte Klimaanlage am Laufen zu halten. Zudem können nur so die lebenswichtigen Organfunktionen aufrechterhalten werden. <strong>Trinkmuffel kann man das Wasser mit kleinen Beigaben etwas schmackhafter machen</strong> &#8211; versuch es zum Beispiel anzureichern mithilfe einer kleinen Menge Joghurt oder ein paar Apfelstücken. Nutze bitte generell nur Beigaben, die Dein Hund verträgt.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Mittagshitze meiden</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Nutze in der Mittagszeit lieber eine chillige Ecke im Schatten für euch. <strong>Ausgedehnte Gassi-Runden und auch andere Beschäftigungen </strong>(beispielswiese Radfahren, Joggen, Agility…) <strong>sollten idealerweise am Morgen oder in den Abendstunden absolviert werden. </strong></p>
<p>Denk bitte auch bei Schnüffelspielen und -aufgaben daran, dass diese anstrengend für das Hundeköpfchen sind und <strong>auch die Konzentration durch höhere Temperaturen beeinträchtigt ist</strong>.</p>
<p>Zudem sind besonders heiße Pflastersteine oder auch Asphaltstraßen gefährlich für die Hundepfoten!</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Coole Untergründe</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Gehört Dein Hund auch zu den „Sonnenanbetern“? Bero und Kimmy ebenfalls… Auch die beiden muss ich ab und an aus der Sonne „lotsen“, damit sie nicht überhitzen. <strong>Biete Deinem Vierbeiner ein lukratives schattiges Plätzchen an</strong> &#8211; idealerweise auf kühlendem Untergrund, beispielsweise auf Fliesen.</p>
<p>Sehr gerne wird oftmals auch eine sogenannte <strong>Kühlmatte </strong>angenommen &#8211; diese wird zuvor im Kühlschrank aufbewahrt, dann mit einem Handtuch umwickelt und in den Schatten gelegt. Darauf kann der Vierbeiner dann entspannen.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wasserraten ahoi</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Dein Vierbeiner geht gerne schwimmen oder planschen? Perfekt &#8211; besonders an heißen Tagen. Ein Hundeplanschbecken im Garten wird dann genau das Richtige sein. <strong>Denk aber bitte daran, dass (besonders) schwimmen anstrengend für Deinen Hund ist. </strong></p>
<p>Sollte Dein Hund eher zu der wassermeidenden Fraktion gehören (wie Bero…), dann versuch ihm <strong>mithilfe schwimmender Leckerchen wenigstens für die Pfoten</strong> einen kleinen Bachlauf oder eine Wanne mit ein wenig Wasser gefüllt schmackhaft zu machen. Die Pfoten können abkühlen und die Leckerchen herausgefischt werden.</p>
<ul>
<li>
<h3><strong>Richtige Fellpflege</strong></h3>
</li>
</ul>
<p>Je mehr Luft an die Haut kommen kann, desto angenehmer sind die Temperaturen für Deinen Hund. <strong>Regelmäßiges Bürsten ist also angebracht.</strong> Besonders bei Langhaarhunden ist ein <strong>schicker Sommerschnitt</strong> angesagt. Eine Ausdünnung ist zudem bei Vierbeinern mit dicker Unterwolle hilfreich. Lass Dich diesbezüglich einfach mal von einem Fachmann / einer Fachfrau für Deinen Hund beraten.</p>
<ul>
<li>
<h3>Abkühlung von innen heraus<img decoding="async" class="size-medium wp-image-1825 alignright" style="color: #333333; float: right; font-family: Georgia,&amp;quot; times new roman&amp;quot;,&amp;quot;bitstream charter&amp;quot;,times,serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; height: auto; letter-spacing: normal; max-width: 100%; orphans: 2; outline-color: #72777c; outline-style: solid; outline-width: 1px; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; margin: 0.5em 0px 0.5em 1em;" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-200x267.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 225w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-400x533.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-600x800.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-768x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-800x1067.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-1152x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1152w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-1200x1600.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-1536x2048.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1536w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Blog_Eis-scaled.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></h3>
</li>
</ul>
<p>Lass auch Deinen Vierbeiner ein schmackhaftes Eis genießen &#8211; das kannst Du ganz leicht selbst herstellen: <b>purer Joghurt (viele Hunde m</b><b>ögen auch pflanzliche Alternativen), vielleicht etwas aufgepeppt mit etwas Nassfutter, in einem Becher oder Eiswürfelförmchen ins Tiefkühlfach pack</b><b>en</b>.</p>
<p>Auch ein sogenannter „Kong“ kann nach dem Befüllen eingefroren werden &#8211; so hast Du ganz leicht eine coole Beschäftigung für Deinen Vierbeiner. Bitte nutze auch hier nur Zutaten, die Dein Hund verträgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bitte denk generell daran, dass unsere Hunde nur eine geringe Menge an Schweißdrüsen an den Pfoten und der Nase besitzen &#8211; daher nutzen sie das Hecheln um sich abzukühlen. <strong>Ein starkes Hecheln sollten wir bereits als erstes Warnsignal wahrnehmen.</strong></p>
<p>Lass es erst gar nicht so weit kommen &#8211; probiere lieber aus, was Deinem Vierbeiner gefällt um ein cooler Hund bei heißen Temperaturen zu sein. 🙂</p>
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		<title>Hundekekse selber backen &#8211; da freut sich Dein Vierbeiner!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabrina Brackmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 08:02:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dies & Das zum Thema Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Backen für unsere Vierbeiner findet immer mehr Freunde und nicht nur die Hunde sind davon begeistert. Mittlerweile gibt es sogar entsprechende Backmatten oder auch Keksausstecher in den verschiedenen Formen rund um den Hund. Zudem kann man gerade bei Unverträglichkeiten oder Allergien die Zutaten selbst bestimmen. Viele Hunde, die schon mal bei Bero´s Hundetreff dabei sein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/hundekekse-selber-backen-da-freut-sich-dein-vierbeiner/">Hundekekse selber backen &#8211; da freut sich Dein Vierbeiner!</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Backen für unsere Vierbeiner findet immer mehr Freunde und nicht nur die Hunde sind davon begeistert.</p>
<p>Mittlerweile gibt es sogar entsprechende Backmatten oder auch Keksausstecher in den verschiedenen Formen rund um den Hund. Zudem kann man gerade bei Unverträglichkeiten oder Allergien die Zutaten selbst bestimmen.</p>
<p>Viele Hunde, die schon mal bei Bero´s Hundetreff dabei sein durften, kennt sicherlich auch schon einige der selbstgebackenen Kekse.</p>
<p>Hier verrate ich euch gerne zwei von Bero und Kimmy erprobten Rezepte. Viel Spaß beim Backen &#8211; eure Vierbeiner werden es euch danken!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1811 alignright" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-293x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="293" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-200x205.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-293x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 293w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-400x410.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-600x615.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-768x787.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-800x820.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-999x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 999w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-1200x1230.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Formen-1499x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1499w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /></p>
<p><strong><u>Kekse zum Ausstechen:</u></strong></p>
<p><strong><em>Bananenkekse</em></strong></p>
<ul>
<li>Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen.</li>
<li><strong>Eine reife Banane</strong> mithilfe einer Gabel zerdrücken.</li>
<li>Mit <strong>250 g Reismehl</strong> und <strong>einem Ei</strong> mithilfe der Knethaken am Mixer vermischen.</li>
<li>Nach und nach <strong>Wasser</strong> hinzugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.</li>
<li>Den Teig auf einer Matte oder bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mithilfe von den gewünschten Stechformen Kekse ausstechen.</li>
<li>Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und circa 40 min backen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1812 alignleft" src="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss" alt="" width="225" height="300" srcset="https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-200x267.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-225x300.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 225w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-400x533.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 400w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-600x800.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 600w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-768x1024.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 768w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-800x1067.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 800w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-1152x1536.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1152w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-1200x1600.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1200w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-1536x2048.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1536w, https://beros-helden.de/wp-content/uploads/2020/04/Leckerchen-scaled.jpg?utm_source=rss&utm_medium=rss 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><strong><u>Leckerlies mithilfe einer Silikonbackmatte:</u></strong></p>
<p><strong><em>Nassfutterkekse</em></strong></p>
<p>Ich nutze eine 1 cm &#8211; Halbkugel Backmatte zur Zubereitung der Nassfutterkekse, welche auch sehr gut für die „kleine Belohnung“ im Training geeignet sind. Natürlich könnt ihr das Nassfutter auch durch bspw. Obst- oder Gemüsebrei ersetzen.</p>
<p>Prioritär ist, dass ihr einen Pfannkuchen-ähnlichen Teig zusammenmixt, den ihr dann mithilfe eines Teigschabers in den Vertiefungen der Backmatte verteilen könnt.</p>
<p>Zudem gibt es die Möglichkeit, die Vertiefungen mithilfe einer Spritzflasche zu befüllen.</p>
<ul>
<li>Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen.</li>
<li><strong>400 g Nassfutter </strong>zusammen mit <strong>150 g Reismehl</strong>, <strong>einem Ei</strong> und <strong>Wasser </strong>mithilfe eines Mixers zu einem Teig mit der Konsistenz für Pfannkuchen verrühren.</li>
<li>Die Backmatte auf ein Backblech legen und den Teig in die Vertiefungen füllen.</li>
<li>Auf mittlerer Schiene circa 15 &#8211; 20 Minuten backen.</li>
</ul>
<p>! Bitte achtet generell darauf, dass ihr nur Zutaten verwendet, die euer Hund auch verträgt. Vor allem das Mehl könnt ihr entsprechend ersetzen.</p>
<p>! Zur längeren Aufbewahrung ist wichtig, dass die Kekse schön trocken. Ich nutze dafür den Dörrautomaten (8 Stunden bei 60 Grad). Aufbewahrt werden die Kekse bei uns dann in einer Blechdose.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://beros-helden.de/hundekekse-selber-backen-da-freut-sich-dein-vierbeiner/">Hundekekse selber backen &#8211; da freut sich Dein Vierbeiner!</a> erschien zuerst auf <a href="https://beros-helden.de">Bero&#039;s Helden</a>.</p>
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